„O nein, Sir Sffißcßerlß, uni) fo lange nocß ein birefter Qsrbeaufgefunben Werben fann, batf eS fogat nidjt einmal mit einemSeßamente Statt ßnben."
„3ß es beim gar nidjt möglirfj, Seinen Sein gu einem filiusStgenbwer gu maeßen, fo baß et in bie ©rbfcßaft eintveten Knute?"
„9tacß unfern ©efeßen nidjt. Stadj bet früheren (Sinilf'taxiSober naeß bem fdgoittfdjen ©efeßbueß, ja, ba ßätte fo (StwaS ftßonangeßen mbgen — bei unfevem nollenbeten ©ernunftretßt aber iß:bie Satße uitmöglicß."
„3<ß Wollte, Su fennteß biefen jungen Sitginter. Ser ©urfd;efüßrt bagu nocß meine eigenen beibenUtamen — SßßdjertßSBßdjecombe."
„3ß er nießt etwa gar ein filius Wycherly — nun, ©aronet,ift er es nießt?"
,,©fui, ßfui, ©ruber Sßomas! Srauß Su mir benn WenigerSlufridßigfett als Sir felbß gu, fo baß id) mein eigen ^feifefy ttnb©lut nießt anerfennen fotlte? 3d; batte ben SCBilbfang nie gunorgefeßeti, unb ebenfowenig non ißm geßört, bis er not einem ßalbenSaßt an itnferet 9tßebe lanbete unb gut Teilung feiner Sffiitnbennaeß SBödjecombe gebracht mürbe. 9l(S man mit fagte, baß aueßer SBßdjerlß Sffißdjecombe ßeiße, tonnte icß boeß nießts anbereStßun, als ißit befueßen unb midi naeß ißm ertunbigen. Ser arme©urfeße tag »ietgeßn Sage lang auf ben Sob barnieber, unb ebenin jener 3eit, als mir wenige ober gar feine Hoffnung für feinSluftommen batten, erßielt icß non ißm bie Wenigen Zotigen, biefeine gamitie berüßren. SaS Ware bod) ein Umßanb, SßomaS,bet, Wie icß glaube, feine Slusfage gefeßließ beglaubigen würbe."
„3u gewiffer jjinßdß — ja, Wenn er ndmlicß wirfließ geßorbeitWäre. So aber, ba et Wiebet am fieben iß, muß er ßerfönlicß»etnommen Werben unb feine Slusfagen mit einem @ib beträftigen. —SSSie lautete benn aber feine ©tgäßlung?"
„Sie war gang futg unb bünbig. Sein ©ater ßieß, Wie ermir fagte, gteieß ißm unb mir ebenfalls SBßcßetlß SfBßcßecombe unb