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lejjtc meiner Steifen nad; biefer Äü(ie fe\;n, fo »ergib ^Diejenigennirf;t, mit benen ©u fo lange gteube unb Seib geteilt Ijaft!"
„Kod; nidjf. .. nod; nidjt.. . ©ie werben nod; nid;t »on unsgehen! Saften Sie mir ben .Knaben . . . (affen ©ie mit nid;t benbtojjen ©djmerg gum Slnbenfen an bie (Bcrgangeitlfeit guriief."
„(Keine ©lunbe ift gefommen. ©er Sffiiitb bt.idt ftifd), unbict> mijibraudje feine ©unft. @3 wirb ©einer Kulje guiräglidjetfet;n, Wenn Kiemanb bie @efd;id;te ber (Brigantine fennt, unb in wenig©tunben Blicfen hitnbert neugierige ©täbtcraugeu auf bie (Brigantine."
„SBad fümmert mich ffjre (Keinung! ©u wirft, fannft mid;nicht »erlaffen!"
„(Sern bliebe id;, wie gern, (Suboral bod; bed ©cemannd £>eismatt; ijt fein ©d;iff. 3u »iele fofibare Seit iji fd;on (;iit. Kod;einmal, leb’ wolfl!"
©ad bunfle Sluge beS (Käfcd;end fd;aufe wilb uml;er; ed freienmit biefent einen rafd;e:t, eiligen SBlicf bad gange 8anb unb alle©euiiffe, bie ed barbietet, eingufaugen.
„ffioljin get;jt ©u?" fragte fie mit erjtidter ©iimme. „SPoljinfegeljt ©u unb Wann fet;rft ®u wiebet?"
„3dj folge bem ®(ücfe. (Keine dBieberfeI;r ijt fern . . . »iel*leidjt nie . . . ©o leb’ benit Wot;I, (Subora . . . fei; glüctlid; beiben (Berwanbten, wcldjc bie (Borfetjung Sid; wieberfinben ließ."
©d;wanfenbet warb bad wanbetnbe Sluge bed (Käbdjcnd »onber ©ce. ge|t tjielt fie bie bargebotene apanb bed greit;äitblcrd inben tätigen, unb brürfte jie mit unbefdjteiblidjer Seibenfdjaftlidjfeit.©aitn licjj fie fie plöfslid; fahren, öffnete weit itjre Sinne unb warfjie um feine unbewegliche ©ejtalt.
„9Bir wollen gufammen gel;eu! ©ein bin id), eingig ©ein!",,©n weifst nidjt, Wad ®u fagft, (Subora!" feudjte bet (Keer;burd;ftreid)er. „®u t;aft einen (Batet, greunb,' ©alten."
„hinweg! hinweg!" rief halb maljnfiunig bad !Kübd;en, unbwied mit wilber (Bewegung ber £anb Slliba unb ben (Patroon »on