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„Unb Gubota? .Rennt fte bic ©aßrßeit, fcnnt ße fte fcßon lange?"
„Grß feit Äurjent. ©ett bem Sobc unfcrS gemeinfcßaftlicßcuftfreunbeS war idf ber et'ngige Siatßgeber unb tBefcßütjer beS SKäb«cßenS. ®S iß jcfjt ein 3aßr, feit ße gucrfl erfuhr, baß fte nicf)tmeine ©cßmeßer fei). ®is baßin mar ße mit Sßnen in gleichem3üaßit befangen: fte ßielt ßcß nnb mieß für Äinber ©effeit, berniebet mein nocß ißt SSater gewefen. Sie Slnfßmenbigfeit ßat mießin ber leßfen 3eit gegmungett, ße fetten aus ber ^Brigantine gu laßen."
„®erecßt iß bie SBiebetmetgeltung!" ßößtttc ber Sltberman.„3(ß »erbe für meinen .(ilcintnutß beßraft bureß bic ©ntmürbigungmeines eigenen .RinbeS!"
Stltt ßoßer aSüvbe trat ber greißanbicr auf beit Sitten gu, unbfein blißenbes Sluge glüßfc mit bem llnnßllen eine« SBeleibigten.
„SftatßSinann!" fagte er, unb feine (Stimme tönte mie feßatfetSabel; ,,©u embfängß ©eine Socßter, mafelloS nße ißre Unglückließe Sltutter mar, als bie Sfofß ©enjenigcit, ber ße mie ßeß felbßliebte, gmattg, ße iiertraucnSiwtt unter ©einem ©aeße gu laßen.3öir Gontrebanbircr ßabeit unfre befonberen Söegtiffe »on Stceßtunb Unrecßt, unb menn aueß meine ©runbfäfje es mieß nießt feßonIeßrtett, fo mürbe bie ©anfbarfeit mieß geteßrt ßaben, baß ber SSacß*foinrne meines SSußttßäterS Scßui?, nießt fflelcibigung, son mir»etbienc. .Reine reinere Sßracße, als bie, melcße G'ubora untermeiner Stufßcßt ßörte, fein garferes SBeneßmen gegen ße ßättebeobachtet metben föitnen, als bas, meteßeS gegen ße beobachtetnutrbe, unb menn icß aueß ißt mirfiießer SBrubcr gemefen märe."
„93oit gangem bergen banf icß Sir!" fptaeß mit ®efüßl berSitte. ,,©as SOtäbeßcn foff anerfannt merben, unb bei ber SStitgift,bie ich iß* geben fantt, barf ße maßt auf eine ßaßeitbe unb eßten;»olle fßartßie Slnfßvucß ntaeßen."
„Su faitnß ße Seinem Siebting, bem fpaftoon, geben,"ermieberte ber Sßccrburcßßretrßer gelaßeitcn, aber traurigen SlicfeS.„Sßr SBertß übertrifft bei weitem’Stiles, mas er ißt angubietcu