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„Sfl’ä «in ©djoottet ober eine 33rigg, -fferr Satnabt)? 3l)te(Stellung i(! günftiger, beim id) mödjte niefjt gern gefeiten fetyn;fo fbrid; bodf, fpitifel, iß’« ein ©dfootter ober eine SBrigg?"
„SJltylotb, . . . e« ift eine 53rigg . . . ober ein ©dfoonet...icf) muß Wirflid; Sw. -§errlid;)feit fragen, id; »er[iel;e fo Wenig»on biefen Singen."
„9tid;t bod;, mein alljugefälligeä lütämidjen, fei; fo gut unbl)ab’ einmal eine eigne SKeinung. S« (leigt Stauet) l;inter benSDtaflen auf —"
Sine jtoeite Srfdjütferuitg ber genfter unb ein jweiter ©djufjentfernte jejst alle Sweifel in S3egiefjung auf ba« geuern. Stod;ein Sltoment, fo erfcfjien burd; bie licfjfe ©teile, welche ein ©d;iff«:=werft am 2Baffer liejj, bie ©eite eines 3?riegöfcf;iffed, unb fe&t JamSanoite naef) Kanone in’« Oeftdjt, bi« bie gange flaffenbe gütneitbe^Batterie ber Soquetfe »or Singen lag.
©er SBtäcount »erlangte nun leine weitere Srflärung ber Ur-fatf>e, warum ber 5Ptcetburd;|lreid;et fo Ifajltg baoongeeilt war. Srfuc^te einen Slugenblict in ber £afd;e Ijetunt, 50 g bann bie .ganb,mit gellen ©olbflüefen gefüllt, wieber l;er»ot, legte fte auf ben©ifd;, »ergaf febod), fte gtt öffnen, um ben 3«l;alt guturfgulaffett,fagte bent .Stautet SebeWolfl, unb ging fort, fo feft entfd;loffen,at« nur immer Sentanb fesju fattn, ber eine fd;led;te, fd;ntu$igekaltblütig begangen tjat, fid; nie wieber eine »ertraulidfe 33erül;tungmit fo einem iämmetlidjeii Sriedfer gu erlauben.