(Safe an einanbet gereiljct, als märe eS bas auf einen ©aumnagetgefcfyriebene ©laubenSbefenutnifi! ©nt, Sir, neunten nur borlauftgan, ich befcipe bcn ©inftujj, beit Sie brauchen: mer unb mas iflbet SSerbredjer?"
„@r tjeijjt Seefiteicfeer, ein ntifelidjer, angenehmer Süngling,bet jmifdjen mir unb meinen ätunben riet üerfelitt; ftets forgloSunb guter ®tngc, ift er Sitten in meinet Brigantine treuer, meiter eine erprobte Streite unb erftnbfamcn SBife beftfet. ©ent mürbenmir ben ©rtrag ber gaitjen Steife für feine Freiheit baljiugcben.SOiir ift er ein unentbehrlicher Untert)änbler, megeit ber gertigfeit,mit melier er reiche ©emebe unb anbere SuruSartifel, meldfe meineSBaarcnfammer fütten, 51t Beurtl)eileu »erfleht, beim irfe fetbft baffeme1)r baju, bas gahrjeug üt feinen tfjafen jit führen unb jmifdjenUntiefen uitb unter Stürmen für beffen Sicherheit 511 forgen, alsmit biefen Spielereien meiblictjer S'itetfeit umjugehen."
„@in fo »erfdjtagener 3mifd)eugünget hätte aber auch feinengtuthmächfer für einen ävunben hatten füllen. SBie ging’« benn 51tmit ber Sache?"
„ 3 n einem unglücflichen Stugenbticf fließ er auf bie Barle ber©oquefte, unb ba mir erft lurj »orher burch ben Äreujer »on ber■Rüjte »erjagt mürben mären, fo mußten mir feine Strretirung fchottgefrfjehen taffen."
„©et .Rnolcit ift »ermittelt genug. SBeitu biefer Sublolu erflfeinen ©ntfdiluß gefaßt Ijat, fo gehört mehr als eine Äleinigfeitbaju, ifen baimit mieber abjubriugen. Stt ber ganjen flotte feitneicl) Stiemanb, ber fireuger an bem Bndjflaben feinet Drbre ftebte;ein 2 Kaun, Sir, melcher glaubt, flöorte hätten nicht mehr als ©inenSinn, unb ber ftd) fo menig- ats nur benfbar auf ben Unterfdjiebjmifcheu ber ®h eor ' e unb ber fflrariS »erfleht."
,,©t ifl ein Seemann, SÄfetorb, unb liest feine 3 nflruftioneitmit ber einem Seemann eigenen Stnfalf. 3 d) beitfe barum, meiler ftd) nicht »on feiner Pflicht megtocten (aßt, nicht fchlechter »on