3ßteS Seßbener ©ortefßonbenten nidjt bic beS oöerrn San ©ei'«--rout ftnb."
®er Sllbermann legte ben Singet an bie 9tafe unb faß feine©efellfcßafter einen Slitgetiblitf fcßmetgenb an.
„©tefe Se^bener," ftißr er bann fort, „ftnb eine »erftßlageneSRace. hätten bie SSereinigten ffSrostngen nur ©tititb, auf bem ftefielen fönnten, fo Würben fte, wie ber Sfßcltweife, ber mit feinem§ebel groß tljat, bie ©rbe aus ben gttgen rücfett. ®ic »erfcßmiß--
ten ©cßelrne betitelt, baß bie Slmjlerbaiiter »oit Utatur einen leittj^ten ©iß ßabeit, unb wollen baßer alle Slnbereit überrcben oßne«Sattel gu reiten. 3cß werbe bie Sörocßüre laitbeinwärts git benSnbtancrn fdficteit, unb etwas baran wenben, baß fte »oit einem©eleßtfeit in bie ©ßratßc ber äUoßamfS überfeßt werbe, bomitber berühmte •ßäußtling ©cßenboß, nacßbcnt bie SKifftonarieti ißnerft werben lefen geletjrt Traben, richtige ©runbfäße über gleichenSlustaufcßwertß einfattge! 8lnt ©itbe fomnte icß mit bem ©efcfienfben weltfern ©eijilicßeit gu föülfe, ttnb bringe babureß tßre guteSlitSfaat früher gut Steife."
©er SUcernnut warf recßtS unb lints ©eitenblicfe auf feilte3ußörer, faltete bann beßaglicß bie §änbe auf ber ©ruft uitb faßfeßweigenb ba, wie ©iner, ber feine Serebfamfeit auf bie fflemütßerwirten läßt.
„©iefe Slnftcßten ftnb nteßt feßr günftig für baS ©ewerbe beS. . . beS Jperrn, bet uns jeist mit feiner ©efellfcßaft beehrt," fagteSublow, tnbent er ben eleganten ©mugglet mit einem Sluge anfaß,welches geigte, baß et ntdjt wußte, wie er ben gtemben, beffenäußere ©tfeßetnung fo wenig mit feiner 9?efd)äftigitng im ©intlangejianb, eigentlich benennen follte. „ÜBenn bem §anbel Sfefcßrän;fuitgen mefentlicß nütßig ftnb, maßrtieß , fo bleibt betn gefcß»er=feßmäßenben Jpänbler feine (Sittfcßulbiguitg übrig."
„3cß bewitnbere 3ßre jflugßeit in ber fptaris eben fo febrals bie SRicßtigfeit Sßter SReitutngen in ber ©ßeurie, mein lieber