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welcher nic(;t ausßebt, als luenn iljm bie ®efege unbefanni wären,follte wißen, baß unfre fugenbbafte Königin unb tfjte weifen ßtütbeentfrijteben haben, baß Sßutter (Snglanb faß Stiles erzeugen fömte,was ein Soloniß »erjel;rcn fnttn, ja, unb auef; Silles »eqebven,was ein Soloniß etjengen fann."
„3(fy fdjüge feine nnwiffen(;eit bet ©efege »ot, ©ir, alleinbei meinem anfgtud)Slofen ®efd;äft leitet midi bet ganj natürlid;eSrieb: bie ©arge für meinen Unterhalt. Sag üBerljültniB jwifdjcnuns Sontrebanbirern unb ben ®el;i5tben iß ein bloßes sgmjarfcfbiel;fontmen wir mit feilet Spant burdj bie ©gießrtitben, fo ßnb wirbie ©ewhtnenben: »edieren wir, fo ftnben bie Siener ber Äroneißre SÄedjnung habet. Ser (Sinfatj »on beibett ©eiten iß gfetd),um fo weniger alfo füllte man baS ©picl als ein uneljrlidjeg »er;fdjreien. 51täl)men bie ©eljerrfcber ber UBelt nur bie unm5tl;igengeffeln Ijtnweg, womit ße ben .fpanbel belaßen, fo Würbe uttfer @e;werbe »on felbß »erfdjwinben, unb mit bem ßtamen greibänblerwürbe man aisbann bie reichten nnb geadjtetßen Raufer bejeidjnen."
Ser 9tatt)Sl;err gßff gebet;nt unb »ot ßdj bin, winfte ben 91n=wefettben, ©lag ju nehmen, unb fegte feine eigne gebräitgte ©erfonin einen Slnnfeffel, freitjte bie ©eine mit einer felbftgefäliigenIDtiene unb nahm bas ®efgtad> bann wieber auf.
„Sas ßnb ganj allerltebße Slnßdjten, §err 31t—b e >n — nunwas führen Sie bettn für einen wertben ©amen, mein geißteidjetSluSleger ber SpanbelSgefege ?"
„©tan gßegt tnid) ©eeßreidjer ju nennen, wenn man fdjonenbben haderen Slusbrucf umgeben will," erwieberte Sener, unb fenftebentütbig ben ffopf nieberwärts.
„Slllerliebße Slußdjten, Sperr ©eeßreidjer! ße gaffen ßd> »or=irefftiefp für einen §ertn, Weldjct »on graftifdjen Slusleguttgen berginansgefege lebt. SieS iß eine weife 3Belt, Jperr Sagitän, ßebat »iele Senfe aufjuweifen, beten Äögfe wie 2ßaarenbal(en miteinem »ollßänbigen Sbeen» Sortiment ausgefüllt ßnb. ©og gibeln