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„Saö mar iiidjt ffxtg bon einem, bev, um 31t bctbiencit, fo btefmifs Sbtef fcfjt lute Sie."
„3d; mofitc bie Sfncicrci 311 meinem eigenen SScrguügcn be;Rillten. Sat'ftce i(l jiitueifcn ftärfer als Surft nad; ©etbgemiunjl,nitb btefe Äeffe bleibt mein, bis idt fte ber Same fd;enfe, bieid; liebe."
„äBcnn man fe fhatig Befd)äftigt i(l, ftubet man fattnt Seit,einen ©egenjiaub 31t fitd;eu, bev bcS ©cfdfenfcS mürbtg märe."
„Sjt ®crbicnft unb SicBcnsmürbigfeit fo ctmas (Seltenes betbeit grauen? Sie fd;öne 83ar6erie mürbe bau einer, beit meifteugrauen fo mid;tigcit 9(ngclcgcnl;eit utd;t fo Icid;fftitnig fbved;cn,märe fte nidjt gn^lveidfcr GsroBcritttgeu gemijj."
„StdjcrM; f;at Sl;r @d;iff unter anberen Säubern «td; baö3au6erlanb bcfud;t, fonft mürben (Sie nid;t Singe 31t mtffcii bor»geben, bie feinem Sinbercn Befannt fei;tt fönnen. — SBaö mögentiefe fd;öttett Straupfcberit mertff feijit? "
„SBeif unb jiecfcnloS mte fte finb, fommen fte bod; aus bentfcnnebcrBrannten Slfrifa. (Sin üötaure berfaitftc mir baö äöüfdfcliuögcljcim für einige Sd;Iättd;e Sacrtjmä Q>f)rtfii, bie er mit ber«fd;Ioffcnen Singen fdjfürftc. 3d; faitfte fte bent SD2cnfd)en bfofj ab,mcii id; SDIitleib mit feinem Surfte hatte; auf bie SBaarc felBftfe^e id; feinen grojien SBertf;. Sie mag gleid;crmcife bet (Seitegelegt merben, a(S -Büttel, bie Siebe Seines CitfciS für mid;aujufadjen."
Siliba mußte ntd;t mte fte biefe greigebigfeit ablchueit folfte,beim baji biefe Bugabett am Gsttbe nid;ts marett, als ein fdftaucraiormanb, ii;r ein ©efdfenf bantit 31t mad;ett, mar ein Sßerbad;t,bett fte nid;t bott ftd; aBmehren fonnte. SBcnn nun aber biefer©erbart;t fte aurf; Behtttfamcr ntad;te, uttb fte ber fmbtftf;cn greube,fo oft ihr etmas gefiel, feine Saute mehr gab, fo mar er bod;fetnesmegs geeignet, tf;r 33crtrauen gegen ben Kaufmann 31t ber=utinbern, ober if;reS3emuubcntng feines außergemöl;iittd;en, etgenftttnigen