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6 (1845) Der Spion : eine amerikanische Erzählung aus dem Jahre 1780
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beutete fdjWeigenb nach bem geuer, welchem (ich bte (Seflalt näherte,obgleich bte ©enge ihrer öfletber, welche mehr für eilte Serinum*mung atö für bte Sequeinlichfeit beregnet fehlen, bie ©arme beä*felbett unnötig machte. ©ine jwette fanfte unb tjofltcfje ^anbbe.-»wegung wies bem gtemben einen Stuhl an, ber jeboch mit befrei*bener Slnetfennung abgclefynt würbe. Sine weitere Saufe folgte,welche geraume Seit bauerte. Snbltch fianb ber Offtcier auf,öffnete ein auf bem nahen ®if<he Itegenbeö Sßult unb nahm einenfleinen, aber wie fdjten, ferneren Seutel heraus.

fjatoeh Streif," fagte er, tnbem er ftdj gegen ben gtembenwanbte,bie Seit tft gefommen, wo unfere Setbinbung auflfötenmuf. ©fr muffen uns »on feist an für immer ftemb fctjn."

®er §att fiter lief bte galten beS großen ©antels, Welche fein(Seficht »erborgen hatten, fallen unb blicfte eine ©eile ernft aufbte 3üge beS Sprechers; bann lief er ben Jfopf auf bte Stuftftnfen uttb erwieberte elftfunijtSBoll:

,,©te Sure Srcellenj befehlen."

SS tfi nothweubig! ®as Slmt, welches ich gegenwärtig be*gleite, hat es mir jur fPfitcht gemacht, »tele ju fennen, bie mtr,wte 3h*< als ffietfjeuge bienten, um Otacfrichten etnjujiehen. Suchhabe ich mehr als Sillen anbern »ertraut; benn halb beinerfte ichin Such eine Sichtung »or ber ©ahrheit unb eine geftigfeit bet©runbfäjje, bte mich, u>ic ich mit greuben anerfenne, nie getäufchthaben. 3h* allein fennt meine geheimen Slgenten tn ber «Stabt, unb»on Suter Sreue geengt nicht nur ihr Sermögen, fonbern auchihr heben ab."

Sr jögerte, al« ob er barauf finne, wie er bemöaufttet »olle(Serechtigfeit wibetfahren laffen fönne, unb fuhr bann fort:

3ch glaube, 3h* fetjb einer ber wenigen, bie in einem foldjenSDtenfle treu an unferet Sache gehanbelt haben. 3he galtet füreinen Spion bes geinbes, ohne ihm wettere ©tttlfeilungen ju maxien,als Such erlaubt war. Shit ith, ich allein auf ber gangen ©elf,