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6 (1845) Der Spion : eine amerikanische Erzählung aus dem Jahre 1780
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Sobn! liebet Sobn!" fagte ber 5£)ocfor järttidj, wäbtenb et fld)übet ben ©tagonet beugte unb ba« regungälofe §anbgelen! befühlte,bann abet etfcbredt »ot bet Slbnung bet äßabrbeit jurüdbebfe.

Sobn, liebet Sobn! äßo ftnb Sie «erwunbet? ,tbann td)S^nen Reifen?"

Sie fprecben ju einem etjinttfen Sibenflo«," fagte 33etip,unb ifjt Jtötbet fd)auberte, wäbtenb ihre Jpünbe unwillfubrlidj inben Stabenloden beb Steifet« Welten.®r will nicht« mebt bbrenunb fümiuett fidj Wenig um 3l)te Sonben unb Sltjneien. £> ®lenbübet Sienb! äßa« wirb fegt au« bet 5Srei^eit werben? äßetwirD jejjt bie Schlachten fämpfen uns Den Sieg gewinnen?"

Sobn!" wieDetboltc ber üBunDaqt, ber feinen eigenen Sinnennicht trauen wollte,lieber Sobn, nur ein äßörtcben; fei) e«, wa«e« will, nur ein äßättcben. £> ®ott, et ijt tobt! äßäre ich bocf)liebet mit ihm gefiotben!"

,,üßa« bdft nun alle« Seben unb Rechten?" fagteSSettt); ,,e« ifije^t mit beiben }U ®nbe, mit il)ni unb feinem £b' er ! ©eben Sie,bort liegt ba« arme ©efcböpf unb bist ijt betreu! 3(b b a & efpfetb noch bsuts mit meinen eigenen §änben gefüttert, unb etbat ba« lefstemal au« meinet .Rüche gegeffen. Sieb Sammet übetSammet! bajj jfaßttän 3«(f leben mußte, um »on ben Steglerngetöbtet ju werben!"

Sobn! mein tbeutet Sobn!" rief bet äßunbatjt mit trampf*baftem Sdjlucbjen;©eine Sfunbe ifi gefommen, unb mancherflügere {Stann b«t ©idf überlebt, aber {einet, bet beffet unb tapfererwar, al« ©u. £) Sobn! ®u warfl mit ein woblwollenbet unbliebet gteunb. @« ijt gwar nicht bb>lofobb>fdi' fi<b i>ent ©ebener jebinjugeben; aber um®icb, Sobn, muß ich weinen. Sieb wie fdjwer,wie bittet fdjwer ifi mit« uni« §erj!"

©et ©octor bebedte fein ©ejtcbt mit ben ^änben, überließfid) einige SDtinuten Dem ungehemmten Sluäbrucb feinet ©efüble,Wäbtenb bie äßafdjftau ihrem Sammet butcb äßotte Cuft machte.