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„Sie fabelt Sleeßt, lieber 3oßn. @« iß Slaum genug ba,baß StHe leben unb ßcß im grteben beö Ceben« erfreuen fönnten,wenn ftri^ jeber mit bem Setnigen begnügen Wollte. ®oeß aueß ber•Krieg ßat fein Oute«, ba et inäbefonbete bie SBiffenfeßaft ber ©ßi;turgie förbevt unb —"
„Sener Stern bort," fußt Saluten, feinen Sbeengang »etfol;genb, fort, „müßt ßeß, feinen Schimmer bureß einige treibenbe®olfett ju fenben. (St iß »ielfeießt aueß eine SBelt, bie uernunft;begabte ÜBcfen, leie wir, birgt. Olauben Sie, baß man bort aueßetwa« uon jtrieg unb ffllutuergteßen weiß?“
„SBemt ieß mteß erlüßnen barf, eine SVeinung ju äußern,"fagte Sergeant fjofiißer, tnbem er meeßanifeß bie §anb an feine5D2üße legte,, „fo tß in bem ,guten S3ucße‘ erioäßnf, baß ber Jpcrrbie Sonne ßifte ßeßen ßieß, al« 3ofua ben geinb angviff, um, wieieß mit bie Sacße benfe, .f&elle genug ju ßaben, wenn etwa einSlügel umgangen, ober eine ginte im Stüefen ober ein fonßige«SJfanöuer. gemalt iterben fotlte. SBenn baßer ber liebe ©ott feineJjanb baju bietet, fo fann ba« geeßten feine Sünbe feßn. 3(ßßabe mir’« aber botß oft nießt geßötig jureeßf fegen tonnen, baßman bamaf« SBagen ßatt ftßlueter ®ragonet braueßte, ba btefeboeß in jeber Ipinßeßt geeigneter ßnb, eine Snfanterielinie ju bureß;bteeßen, unb gar leteßt um folcße Stäberfußrmerfe ßetunt fommenunb in ißrem Stüefen mit fßferben unb SUlent ein iEeufeläßnel an;fangen fönnten."
„3ßt ßabt feinen Segtiff »on bem Sau biefet alten Streif;wagen, Sergeant £otiißer, fonß würbet 3ßr nießt fo irrig batübetaburtßeilen," entgegnefe ber SBunbarjt. „Sie waren mit feßatfenSenfen »erfeßen, bie übet bie Staber ßetoorßanben unb bte Steißenbe« gußoolf« fcurcßbtaißen, tnbem ße bie einjelnen ©lieber in Stücferiffen. 3<ß jweiße nießt, baß fogar ßeute noeß eine große ffierrotr;rung tn bie Steißen be« geinbe« gebraeßt werben fönnte, wenn manben Jfarren ber grau glanaganmit äßnließenSnßruntenten au«ßatfete."