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®octot ©itgrea»e«, ® achtmeifler JpoOffter unb Setfty glanaganein wenig abfeit« auf einem trocfenen gelfen fajjen, auf ben (entereeinige ©ettbecfen gebreitet §atte. Samten ftretfte feinen rieftgen
Jtörper an bet ©eite be« ißunbarjt« nteber, warf ben SJlantcl umftch, ftüjte ben öto»f auf eine Jpaub unb fehlen ftch ganj in bie
©etrachtung be« Stonbe« ju »ertiefen, ber butch bie äßolfen hiw
glitt. ®er Sergeant fafj au« Stefpeft »or beut SBunbatjt aufrecht,unb bie fflafchfrau erhob fejuweilen ben Äopf. wenn e« galt, einigeihrer Sieblingämaximen jU »erfechten, worauf fte ftch wieber aufeine« ihrer ©ranntweinfüjfer jurüctlehnte unb »etgeblich cinjus
fcblafen »erfuthte.
„Sllfo, Sergeant," fuhr ©itgreaoe« tu einer begonnenen ®e=monfiration fort, „wenn 3h* aufwärts h a “t» f» »erliert ber £iebbie 3ugabe Suter eigenen Schwere unb wirft baljer weniger jetsflörenb, ohne baff ber wahre 3mecf be« Kriege«, ben geinb mehr*unfähig 5 U machen, »erfehlt würbe."
„fßah! paff! liebe« ÜBachtmeifterchcn," fagte bie Sßafchftau,incem fte ben Äopf oon ber ®ecfe aufrichtete, „was liegt bettnbaran, wenn man einen in bet Schlacht auf’« Sehen trifft? Sr»weifen benn einem bie Siegler auch Schonung, wenn e« an einRechten geht? gragt ben ötapitän 3ae! bort, ob ba« Sanb feinegreihett erringen wirb, wenn bie Sungen nicht mit aller Stachtjuhauen. 3(h möchte nicht, bajj fte bem Sfßhisfh e in f»l<hbUnehre anthäten."
„Sä lägt ftch »on einem fo unoerfiänbtgen 3Betb«btlb wie 31jt-grau glanagan, nicht erwarten," »erfe^te ber SBnnbatjt mit einerDtuhe, welche feine ©eraciftung gegen ©ettl} nur noch bentlicherauäfprach, „bafj 3h* bie Utiterfcheibungen be« munbätjtlichen SBifjfen« begreift; auch »erfleht 3ht nichts »on ber gührung be« Säebei«; e« würben Such alfo ganje Stbljanbtungen über ben »etflänsbigen ©ebraueh biefer SBaffe Weber tn ber ®h eoc i e * n t ’ et©rart« etwa« nüfcen."