f(einen Duelle nieber, öffnete eine Sietfetafche, bet bie Stelle feine«SBaarenbaefeS eingenommen hotte, ltnb (ub feinen ©egleiter ein,an bet raufjen dboft, meiere batiti enthalten mar, Sljetl gu nehmen.J&einri«^ hatte fiel« gleiten Schritt mit feinem (Sefäbrten gehalten,nicht fo mol)!, weit et beinfelben an .Kräften gleid) mat, fonbetnweil bas ©eängfltgenbe feiner 8age ihm al« ein fräftige« Stmunsterungämittel biente. ®et ®ebanfe an ein SRaften mottte ihm batfernicht besagen, f„ lange »j e gjejtet ihnen möglicher SSeife nodj benffiorfbrung abgewinnen unb fonad) ihre gludjt übet ben neutralen©runb (jemmen Eonnten. (St matfitc hälfet feinen (Begleiter Sorsfiellungen, unb btang in iljn, bie 3Banberitng fortgufejjen.
„golgen @ie meinem ©eifhiele, ötabitän Station," fagte bet^jaufirer, inbern et fein ärmliche« 2Ttabl begann; „Wenn bie Keifereieinmal aufgebrochen ifl, fo übetfieigt e« menfdfj(id)e .Kräfte, tljr ben©orrang abgulaufen, unb iji btefe« nicht bet galt, fo wirb ihr aufeine ©Seife gu fdfaffen gemacht werben, welche ben ©urfdpen atie©ebanfen an Sie un» mich) ou« bem ©chäbel treiben möchte."
„3ht aber bod) felbji gefagt, ba§ gwei ©funben fürun« »on ber größten ©3id)tigfeit fel)en, unb wenn wir gögetn, wa«wirb un« bann ber ©orthetl nüjjen, welchen wir bereit« etrungenhaben?"
„Dtefe 3eit ifi »oritber, unb ©tafor Dunwoobie benft nichtbaran, gwei Slienfdjen gu »erfolgen, wenn an ben Ufern be« gluf.-fes §unbettc auf ihn warten."
,,.§orch!" fiel Heinrich ein; „in biefem Slugenbltcf fommen bieSteiter am guffe be« ©erge« »otbei. 3d) h«t« fte lachen unb miteinanber fhrechen. ©title! td) »etnehme ©unwoobte’« ©fimme; erruft feinen äbameraben in einet ©Seife gu, bie wenig llntulfe »er=räth. ©tan follte benfen, bie Sage feine« gteunbe« Eönnte ihm bieSufi gum Schergen benehmen. @ewi|f hot '^ m gtanci«fa meinen©rief nidjt geben Eönnen."
©ei bet erfien Slnbeutung be« .KafntänS flanb ©irch auf