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feie ©adje feines ©afetlaitbeS! Sei) würbe Weit freubiget festen,ffrancisfa, wenn mir ©ein ©ruber jur ©eite ftünbe."
„D, fpritt) nicht baswn! ©u wedft fcbrecflidfe ©ebanfen inmeiner Seele."
„3(5 u>if( nid)t mebt babon fpredfen," »erfe^fc ber ©euberemnblte; „aber id) muff ©id) fe^t berlaffen. 3e früher idj gc^e,granctSfa, feeflo früher werbe idj wieber jurüdfebren."
3JJan 5ürte je^t ben Auftritt eines ©ferbeä ftdj bem .fjaufenähern, unb Sunwoobie berabfdjiebete ftdj eben non feiner Oattinunb il;rer Xante, als feine Drbonnanj einen Dfftcter in’S 3imemet führte.
©iefer trug bie Uniform eines ütbjutanten, unb ber SJtnjor er»fannte in ilfm fogleid) einen Offtcier non üßafbtngton’S ©eneralftab.
„aJtafor ©unwoobte," fagte et nadj einet ©erbeugung gegenbie ©amen, „ber ©bergcncral b«t mtd) beauftragt, Sbnen biefeS@djrei6en ju überbringen."
Kadjbcm et feinet ©otfdjaft entlebigt, berabfdjiebete er fldjunmittelbar wieber, unter bem ©orwanbe beS ©ienfteS.
„®as gibt in ber Xfyat ber gattjen Slngelegenlfeit eine unerewartete Sffienbung," rief ber ©tajor; „aber ict) febe flar in ber©ad)e, £atber bat meinen ©rief erbalten, unb wir füllen bereitsfeinen ©injfufj."
„©inb es Oieutgfeiten, bie auf §einridj ©ejug haben?" fragtegrancisfa tjciftig, inbem fxe an feine ©eite eilte.
„•$ört, unb 3bt fotlt felbfi Urtbeilen."
„Sir,
Kadj ©mfjfang beS ©egenwärtigen Werben ©te 3bte Sdj'naebron jufammenjieben, um ber Xrubbcnabtbeilung, welcheber geinb jur ©ebeefung feiner gouragtret auSgefenbet bat,morgen friit) um jef)n Ubr auf ben £öb en bon ©roton jubegegnen, wo fte ein Kegtment gujjbolf ju Sb^t Untereftüjsung antreffen, ©ie gludjt beS englifdjen ©biouS ift