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baß irgenb jemanb, als Säfar, wetcßen idj ©einer ®nabeembfeßle, »on meiner ffludßt müßte. Slber et« Kummer tafletauf mit, ber mid; }U ©oben brücff. ©liefe auf meinen altengebred;licßen ©ater. ©ian tuitb ißm ba3 vermeintliche ©et;bredjeu feines ©oßnea nadjtragen. ©liefe auf meine ßülflofen©djwefietn, bie id; oßue ©efeßüßer juriicflaffen muß. ©eweifemir, baß ©n uns Sille liebff, Saß ©ir buteß ben ©eifllidjen,ben ©u mitbringen wirft, noeß in biefer ©atf;t gtanctäfaantrauen unb werbe babutdj ju gleicher 3eit ©ruber, ©oßnunb ®atte."
®a8 ©aßiet entfiel granciafa’3 fjänben. @te oerfudjte bieSlugen ju ©umuoobie auf jufdjlngen, aber fte fenften ftd; wieberbeftßämt jut @cbe.
„Sin id; biefeä ©ertranena loürbig? SBollen ©ie mid; biefe©aeßt ßinauSfenben, um einem ©ruber ju begegnen, ober foll iebala ber Dfficiet beä ßongreffea fort, bet einen Dfftcier (SnglanbSaiiffuebt ?"
„Unb mürben ©ie 3ßre ©fließt Weniger tl;un, wenn icß 3ßtSEBeib wäre? 2Ba3 fönnte babutd; in Sjeinricßa Sage geänberi werben?"
„3d; micbetbole e3 Sßncn, tpetnrid; ßat nießta ju füreßten.■Öatßet’a Sffiort iji ißni Bürge bafür. Slber tcß will ber Sßelt einenBräutigam geigen," — fußt ber Säugling »ie(leid;t mit einiger©elbfltäufcßung fort — „bet fteß audj bet ©flüdjt ju unferjießenweiß, ben ©ruber feiner ©raut gefangen ju neßmen."
„üßitb bie ©Seit ba3 aber aucß begreifen?" fagte gtancisfamit einer gebanfeimollen SKiene, Weltße taufenb Hoffnungen in ber©rujf beä ©eltebten rege werben ließ, ©ie ©etfueßung war inber ©ßat ffatf, benn e3 fd;ien witfließ fein anbeter Sluämeg »orsßanbeit ju feßtt, um ©uumoobie bis ju bem Slblauf ber üerßängsnißuollen ©tunbe jurütf ju ßalten. ©ie SBorte Hatßer’3, weldjetißr »or Bürgern noeß felbji jugejianben ßatte, baß er öffentlicßwenig für Hcinricß tßun fönne, unb baß Silles babon abßänge,