unfern ®efüljlen, fßepton. ®ewifi, Sie fönnen ftd) über ^einricpö(Sntfommen nur freuen!"
„®S war feine ©efaljr meljr 31t befürdjten. ®t fjatte §ar=per’s Setfpred'en, unb baS Sffiort biefeS SRauneS bnrf nie bcansfianbet werben. O grancisfa, ffrancisfa’! SDenu Sie biefenSJtann fennten, fo würben @te nie ein SRifjf rauen in feine Sersftcfferung gefegt unb mir biefe unfelige Seriegenbeit erfpart Ifaben!"
„ffieldje Serlegenl;eit?" fragte jf-ranciöfa, bie jwar feinenInnern Rampf innig bemitleiDete, aber bodj jebe ®el?genljeit ergriff,um bie Unterrebung ju oetlängern.
„SBeldjc Serlcgenljeit? Sin id) nidjt genötbigt, bie 9 tad)tbutd) im ©attel jujubringen, um 3 Ijten Sruber wieber aufytfansgen, ba id) bodj Ijuffte mein Jpaupt mit bem bcfiligeneen Sewufjt*fepn, ju feiner Stellung beigetragen 31t l)aben, auf’s .Riffen legenju fönnen? Stau ^wingt midj ja, ein jfetnb ju fdjeiuen, obgleid)idj mit ffvenben meinen legten Stopfen SluteS oergiefsen würbe,wenn id) ®ud) bamit einen Sietift ieiflen fönnte. 3 d) wieberljoleeS, grancisfa — eS war ein übereiltes, ein lieblofeS Scginneti —ein trauriger, rccfjt trauriger SRijjgriff!"
grancisfa neigte ftdj 311 itjm unb ergriff furd)tfam feine Stedjte,inbejj fte tljm fanft mit bet anbern sjanb bie Soden aus ber ge*bräunten ©time flridj. (
„SBarum beim aber überhaupt geljen, lieber Septon?" fragtefte. „@ie Ifaben fdfon »iel für baS Saterlanb geffjan; eS fannnic&t ein foidfeS Opfer Pon iljreit Jpänben fotbern."
„grantisfa! SJtifj SBIjarton!" rief ber Süngling auffpringenbunb im Simmer auf unb ab gelfenb, inteß il)m ob biefer Rränfnngfeines bpflic^tgefür;ls, bie braune ÜSange glüljte unb baS Stugeleudjtete; „nießt baS Saterlanb — meine ®f)ie forbert biefeS Opfer.3|1 er nidjt aus bem ©ewafjrfam meines eigenen QiorpS entflogen?@d)on um bejfwillen tjätte er mir biefen ©djlag erfparen follen.Slber wenn bie Siugen bet Sirginier ftdj and) burdj Sifi unb Settug