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SBtorgen nur ben 3eugen eine« fchmacb»ollen ®obe« erlnatieti butfte.Sille fjeuchttgfett meine« Äörpetö fcffien in bcm ü6er bte ©liebetrinnenben ©chweijje gu entweihen, unb wenn ich mich an ba« Sothwagte, welche« mit butch bte ©ifenffangen Cuft gufftomeit lieg —wenn ich einen Slicf auf ba« Säcffeln bet Statur werfen wollte,ba« ©ott felbft feinen geringffen @efcgöb)fen befcbeert, fo ffanb btefcäjtecfliche ©effalt be« ©algen« »or meinen Singen, wie ba« böfe©ewiffen »ot bet jettiffenen ©eele be« ©terbenben. ®iermal btnich in ihren Jpänben gewefen, offne biefe« le^tcmal; aber — jwei*mal — badgte ich, mein ©tünbletn fei) gefommen. ®a« ©tetbenfommt un« immer feffwer an, Jtapitän SBbarton; aber Jt>ie lebtenSlugenblicfe allein unb unbemitlcibet bin ju bringen — Stiemanbmehr ju wtffen, bet an betn ©efeffiefe eine« SJtenfcffen !Sbril nähme,für welchen ftdj je^t bie ganje @tbenbaf;n fcffließt .— benfen jumuffen, bag man in wenigen ©tunben bte ®unfelbett, welche manim •gtnblicf auf bie Sufunft lieb gewonnen bat, »evlaffen uttb an’«Sicfft be« ®age« treten folle, um Slugen gu begegnen, bte einen »onallen ©eiten anffarren, al« wäre man etn wtlbe« ®bier — unbbann »on Sltlem binwcggeitomnten ju werben unter bem ©effetj unb•goffn feiner SDtitgefcfföpfe — ba«, ätapttän SBffarton — tn berICbatf, ba« ffeifft erff gerben!"
•§>einricb horchte erjiaunt auf, al« er feinen ^Begleiter biefeSBorte mit einer §effigfcit auifpreeffen hätte, welche er nte gupotan bemfelben benterft batte. Sctbe feffienen ber ©efabr unb ihrerStollen »ergeffen gu haben.
„SBte? @et)b 3b* je bem £ob fo nabe gewefen?"
„Sin ich nicht fett bret Sabten ba« gebebte SPilb btefetSSerge?" »erfe^te JpatBeb. „®tnmal ffanb ich fogar fdjon unterbem ©atgen, unb (eff »erbanfte nur einem Singriff ber ätäniglicheniEtuppen meine SRettung. dbatnen ffe nur eine 33tertelffunbe fpäter,fo war ich eine Seiche. Sch ffanb mitten unter gefübllofen 3üän=nern unb gaffenben äBetbern unb ätinbern, wie ein ffuchwütbige«