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toie SEbürfdjnatie j« ficcfen? — braudjt 3b* etwa einen ganjenSieiterjug, um Suren Sonoentifet ju Ritten?"
©et ^aufttet faßte ben SBinf auf unb »ertoabrte bte Üprenach ber »on bem ©ragoner erteilten Slngabe.
„3bt übertreibt Sure Statte," fagte ber junge SBljarton inbejlänbtger gureßt einer Sntbeefung; „SuerSifer xfi ju ungejügelt."
„93ei einem Snfanterijien unb Bei ben öjllicben SJliltjen mücbtee« ber Watl feyn," fagte färbet), inbem er ein SSünbel auspadte,welche« ibm Säfar einbänbigte; „aber biefe ©ragoner ftnb SSutfdfjen,bte man nieberwinbbeuteln muß. Sin »erjagte« £erj mürbe §ternicht »iet auäridjten; bod) tommen Sie, — ba ift ein fcbwatjet©ecfel für 3bt bübfcbe« ©ejtcbt," er brachte eine fPergamentnta«fejum SSotfcbetne unb banb jte fjctnticb »or. „©er .fjerr unb berJtnedjt müjfen für eine ffieite bie fptäjje wecbfetn."
„3cb nicht ben!, er auäfetjen auch nur ein bi«dßen toie ich," fagteSäfar »etbrießlicf), at« er feinen jungen ©ebteter fo »eränbert faß.
„Stur einen Slugenblicf ©ebutb, Säfar," fagte ber Jpauftrermit bet brotltgen Saune, welche et bin unb wteber funb gab, „bismir an bie SBofle fommen."
„Sr nun fctjtimmer, at« ootbet," tief ber unjufriebene Slfrt»!anet; „farbig SDtann nie ausfeben loie @<baaf! 3cb nie feljenfotcße 8i»b’, ■fjatoeb, bie fo bte! feijn toie ÜButjl!"
S« ^atte »tele 2Jtüf;e gefofiet, bie ju Heinrich ©barten’«ffletftcibung erforbertießen ©egenjiänbe jufammen ju bringen, unbunter §aroet)’ä geioanbten £änben brachten fle in bem Steußernbe« jungen OfficierS eine 33crwanbhtng ju ©ege, bie wobt einengewöhnlichen ^Beobachter ju täufdjen unb eine Sntbeefung ju »er»hüten im Stanbe toar.
Sie ©asfe toar fo gut angefertigt, baß jte ben ganjen eigen»tbümlicben Sluöbrucf in bem ©eftebte unb ber ffatbe be« Stfrifaner«treu naebbitoete, unb bie funjtoott au« feßtoarjer unb weißer ©otlejufammengefebte tperücfe ahmte bte fpfejfet» unb ©atjfarbc »on