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wieber auffe^en Wollte, aber Bei Bern Saufe biefeS Samens feinOefchäft unterbrach unb mit erhobenen .gänben »erwunbert flehenblieb, „ffiaS wiffen Sie »on färbet? Unb toatum bauen Sie auffeine Unter (Innung ?"
„Sch habe fein Setfptechen. — 3ht erinnert Such unfereSSufammenfreffens in meines SaterS gaufe, unb er »erhteg mirunaufgeforbert feinen Seißanb."
„3a — aber fennen Sie ihn? bas $ti$t — warum glaubenSie, bap er bie SUiac^t baju hot? unb aus welchem ®runbe fließenSie, ba? « ftch feines SBortcS erinnern werbe?"
„ffienn ßdj je bet Stempel ber Steblichfeit unb eines ehrlichen,aufrichtigen ffiohlwotlenS in bem Oeßcgte eines 3J2anneS abbrücfte,fo war eS hi ec bet galt," fagte Heinrich; „außerbem h« f ®un*WDobie gewichtige gteunbe in ber Stebeltenarmee, unb ich benfe, esiß beffer, ju bleiben wo ich bin, als bag ich Such, wenn 3h» ent*becEt würbet, einem ßcberen ®obe auSfe^e."
„Äapitän SBharton," fagte Sircg, inbem er ftch borßchtigumfah unb einen ernßen Sacgbrucf tn feine ÜBorte legte; „wennich ®> e »erlaffe, »erlügt Sie SllteS. 9Beber gatper noch ®un*woobie fann 3h» Sehen retten. ffienn Sie ftch nic^t mit mir flüchten,unb jwat innerhalb einer Stunbe, jo ßerben Sie morgen wie einSieb am ®algen. 3a, fo ffnb ihre Oefejje; ber SJtann, welchertämbft, morbet, raubt, wirb geachtet; aber wer bem Sanbe alsSpion bient, wäre es auch »och fo treu unb noch fo ehrlich, führtein entehrenbes Sehen unb ßirbt wie ber elenbeße Setbrecher!"
,,3h» »ergefit, Steißer Sirch," fagte ber Süngling etwas un*willig, „bag ich Wo tüctifcher, fchleichenbet Spion bin, ber nurauf Settug unb Setrath ßnnt, bag ich feinen ®h e >' aH bem wiraufgebürbcten Setbrecgen hohe."
Sin Slutßrom fchog nach bem bleichen hageren ©effcffte beSgauffrers, |o bag cs in feuriger Oluth leuchtete; biefe »erflog febochfchnell wieber unb er fuhr fort: