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nebfl i^ren ©tembeifaren unb S^ecßeucrn einfübreti möchten? Slnt»motte mir, 9ßeib, unb erinnere ®idj, bag bet Fimmel ®eineSlntwort b»ti! 33tff ®u ntd^t eine auä biefer göjjenbienettfcben©emeinbe?"
„3th bereite bie Slltäre meiner 33äter," fagte 2>tig flehten,inbem fte §eintt(b, welcher eben auäbrecben wollte, einen SBinfgab, „unb fenne feine anbern ©öfsen, als meine eigene ©ebredjlidjfeit."
„3a, ja, ich fenne biefeO felbftgerechte unb babiffifefje Stöefen,biefen gotmenbienfi unb btefe« cpören auf eine Sücherbrebigt.©laubff ®n, ÜBeib, bag bet heilige flauluä etwa« Schriftliche«in ber §anb hatte, al« er ben ©iüubigen bas SBort ©otte« »er»fünbigte?"
„‘Kleine Slnmefenbctt fti3rt Such," fagte fDlig flehton auffiehenb.„3cb will Such mit meinem Siefen allein laffen, unb für mich bie©ebete gum Fimmel febtefen, bie ich fo gerne mit ben feintgen»ereint häite."
5ülit biefen SPorten entfernte f e ficb, unb bie grau beö Kaufesfolgte, nicht wenig erfchüttert unb babei überrafebt »on bem ge»wattigen Gsifcr biefe« neuen Sefannten; benn obgleich ba« guteSBetb glaubte, bag 5Slig flehten unb ihre gange Äirche bie breite©trage be« Sletbetben« gögen, fo war fte bodj feineSmeg« gewohnt,eine fo unoetbolene unb Iteblofe flerbammung übet fe auäfhrecbengu h»tcn.
^eintidh ^attc nur mit SDlübe feinen Unwillen über biefenunberufenen Singriff auf feine fanfte unb bulbfamc Sante unter»brüeft; al« ftcb aber bie l£^üre hinter ifft fegtog, gab er feinen®efühlen Slaum.
„3cb mujj befennen, @it," rief et mit ^efttgfeit, „bag ich,als ich ben ®tener ©offeS »or mich lieg, einen (S^rtflen gu ffnbenhoffte — einen SKenfcben, ber im @efübl feinet eigenen Schwäche®ebulb mit ben ©ebreeijen Slnbeter gu tragen weig. 3b* bäht ba«gatte fjerg einer betulichen grau »ermunbet, unb tch geftebe, bag