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6egann er bie Mtelobie eines befannten Mfalmen in einet 3ßetfefummelt, in melier ftdj bie näfelnbe Sntouation beS äfirchenlteb«,wie fie im Often^ gebräuchlich ttsar — aufs mtoerfennbarfte auSfptadj.
„Säfar," fagte “Miß ff?eftton, „reiche bem herrn eine Srfrisfcfjung; et fchetnt ihrer nadj feinem Mitte ju bebütfen."
„3c5 fucfje feine ©tärfung in ben ©ingen btefer SBelt," ent?gegnete bet ©eififid^e in 5n5Ien ©rabeSfönen. „3(5 h 0 &« bretmalan biefem Sage im ©ienftc meine« Steiftet« auögehalten, oftnefchwach ju werben; inbeffen ift es bodj gut, btefer gebrechlichenitbif(5en Jpütte aufjuhelfett, benn in bet S5at, bet Slrbeiter iftfeine« Softne« wertf;."
(Sr öffnete feine Ungeheuern äftnnlaben unb nahm eine ftäfstige ffSortion be« ihm angebotenen Branntweins ju ft(5, bet ihmmit betfeiben Seichtigfett but(5 bie JCe^fe glitt, mit welcher fidj betfWettfch jur @ünbe fehlt.
„Sann fürchte ich, @it, baß e« 35«en bie (Snnübung un>möglich machen wirb, ba« Slmt, ju beffen Uebetnahme @te 3hte@üte »eranlaßt h“i, au«juüben."
„®etb!" rief bet gtembe mit fßatho«, „tuet h a * mich i e inmeinet fßffidjt erliegen feljcn? aber richtet nicht, bamit 35t nichtgerietet werbet, unb glaubt nicht, baß e« bem (leiblichen Slugegegeben ift, bie ftBege ©otte« ju ergrünben."
„Mein," crwieberte bie Sungfrau bemiithig, aber both etwa«ärgerlich übet biefe« öfauberwälfch, „ich getraue mit nicht einmalübet bie Suftänbe unb Slbftchten meiner Mtitmenfchen ein Urtheilju fällen, gefcftweige benn über bie 3wecfe bet Sillmacht."
„Mecßt fo, grau — ba« ift wohlgethan," rief bet SJlann©otte«, inbem et mit hodjmüthiger ®eringfchä( 5 ung ben Äoftfwiegte; „©emutlj jiemt ©einem ©efchlecftte unb ©einer »erberbten
• Unter „Dften“ werben bie Staaten #on SlemtSngtanb nerftanben, tretet eurfnrüngliih non “Puritanern bewoßnt waten unb amß gegenwärtig notßmantbe (iigenbeitcn biefer etften Sinficblec erfennen laffen.