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befaß. ©te ßielt ißren ©eliebten für fäßig, Sltle« git »oflfüßren,n>a« in menfcbltdßen Hräften lag, rief ßeß {ebeS 3Bott, ba« tfjarperau«gefprocßen ^afte, {eben 3ug feine« tooßlloollenben ©cßtßfe« in’«©ebäcßfniß gurütf unb überließ ßcß ber gangen ©lürffeligfeit neuetwadjfet Hoffnung.
3Riß ßfeßton’fl greube war befonnener; awß naßm ße ßäußgbie ©elegenßeit maßt, e« ißrer fRicßte gu »enueifen, baß ße ßcßeiner fo feßtoinbelnben greube ßingebe, eße ße bie ©eroißßeit berakrroirfiteßung ißrer ©rroartungen beßße. 91bet ba« leitßte gäcßeln,ba« bie gtppen biefer ®ame umfeßtoebte, li'iberfpracß gar feßr betnun ißr empfoßleneu SRinßternßeit ber ©cfüßle.
,,©i, liebe Eante." ertoieberte grancibfa ftßergenb auf einenißrer ßäußgen ißetweifc, „toiflß ®u, baß icß bie greube über•ijeinrtiß« SRettung unterbtutfen fall, ba ®u c« boeß felbß fo oftfür unmögiieß erflärt ßaß, baß bie SRänner, toeltße in unferemEtaterlanbe URadjt ßaben, einen unfcßulbigen SRenfcßen opfernfönnten ?"
„3a, itß ßieit e« für unmöglicß, mein Hinb, unb benfe aueßnoeß fo. Sibet man muß ben 9Iu«brurf ber gieube, wie ben be«Hummer« gu mäßigen mißen."
granci«fa baefgte an bie ©orte Sfabeiien« unb manbie ßcßmit Eßränen be« ®anfe« im Sluge gu ißrer treßiießen Eante.
„®u ßaß SRecßt." ertoiebette ©ie; „aber e« gibt ©efüßle, über biebie Sevnunft nießt« oetmag. 9ldß, bort ßub bie Ungeßeuer, »elcßegefommeu ßno, um 3eugcn »on bem Eobe eine« ißrer SRitmenfcßcngu fepn. ®a matfeßiren ße auf bem gelte ßin, al« ob ba« gebennitßf« al« ein militärifcßc« ©eßaufpiel feß."
,,@« ßat aueß für bie äRtetßlinge feine «tel ßößerc ®ebeu*tung," fagte §cinticß tnbem er feine gage gu »ergeßen fud^te.
„®u ßcßß barauf ßin, meine gieße, al« ob ®u einem foltßenmilitätifeßen ©cßaufpiele botß einige« Sntereße abgetoinnen fönn=teß," fagte 2Riß ßSeßton, al« ße bemerfte, baß ißre IRtcßte mit