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©dficffal milDet geworben finb, meinem ffteunbe biefe ßattb burd)’«Heben reiegen willg, unb id) bin ^ufrieben."
„3cg oerfbredje e«," fugte jfranci«fa, igre §anb au« ©umwoobie« *uritcf jtcgenb, wa« legieret fdtonungsooll gefdjegen lieg,fogar ogne ge an bie Stoben gebrüeft ju gaben.
„SJttn benn, meine gute Sante," fügt Jpetnricg fort, „willg©u mitg fegt eine fleinc SBetle mit meinem ffreunbe allein laffen?3cg gäbe tgm noeg einige traurige Slufträge anjuoertrauen unbmödjte ®tr unb meiner ©egtoefter ben Scgmerj erfbaren, fte mitan^ugöten."
,,©te 3eit reidft immer noeg ju, 'ffiafgington notg einmal aufjmfutgen," fagte Sdlig fßegton, tnbern fte fteg gegen bie ©güte beiwegte unb bann mit goger SBütbe ju fgreegen fortfugr: „3(g willfetbfi ju ignt gegen. Sieget liegt nmg er eine grau au« feiner eige*nen Kolonie angören! — atteg finb wir ein wenig mit feiner ga=milie senoanbt."
„SfBatum wollen wir niegt ju §errn karger unfere 3ufiu(ginegmen?" fagte granciefa, inbem fte ftdj fegt jum erficnmale bet9lbfcgteb«worte tgre« Sage« wleber erinnerte.
„tparper?" wiebergolte ©unwoobie unb wanbte geg mit 331ige«rftgnelle ju igr; „waä tg mit igm? kennen ©te ign?"
,,@« tft eine eitle Hoffnung," fagte £einrid), ign bet ©eitejiegenb; „gtanciäfa umfagt jeben, autg ben leiegtegen Sitgtgraglmit ber 3ärtliegfeit einer ©cgmefler. ®ege jegt, meine Siebe, unblag mitg bei meinem greunbt allein."
Slber granct«fa la« einen Slu«btud in ©unwoobte’« Sluge,weltger ge an bie ©teile feffelte. 9tacg einem futjen d?amgfemit tgten ®efüglen fugt ge fort:
„@r gat gtg jwet Sage unter unferem ©aege aufgcgaltcn —er war bei unS, ege £einrtcg »evgaftet würbe"
„Unb — unb — fanntet igr ign?"
„Sietn," gerfegte granci«fa, unb gaftgte naeg Suft, al« ge