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bann (Vtedjen Sie bas Sdjulbig an« übet meinen SBtubcr, lnenn©te fönnen!"
„9BaS bat .jjeatb für ein Stecht, mtd) gum genfer gu machen,"rief ber ffieteran heftig aus unb erhob ftcb mit gluibflrablenbem©ejtdjfe unb unter einem Seelenfturme, ber ihm alte Sibertt fcbtoeiienmachte. „Stber id) »ergejfe mtd). Jtommen Sie, meine Herren,Iaffen Sie uns binaufgeben; biefe fcbmerglicbe SPjÜdjt muf; erfüHtwerben."
„®ef;en Sie nicht — geben Sie nicht!" fdjtie gtanctsfa mitbem Jone ber SobeSangji. „.Rönnen Sie einen Sohn »on bem£etgen eine« SaterS retjjen, einen 53ruber »on ber ©djmejter, ^neeine Stegung »on SUttgefübl? Sinb bas bie ©runbfäge beS ffiater*lanbeS, bem ich mit fo gtübenber Siebe anbing? Sinb bas bieStänner, bte man mich »erebren lehrte? Slbet 3b» Ia|jt Such er*»eichen — 3f;r hört mich — 3b» »erbet barmbetgtg fcbn unb»ergeben."
„©eben Sie »otan, meine Metren," fagte berDbriji, tnbem ernach ber £büte »infte unb ftdj mit militärifcber SBütbe aufricbtete,in ber etteln Hoffnung, feine ©efitble ju beruhigen.
„£> geben Sie nicht — b»*en Sie mich!" rief grancisfaunb brächte feine §anb con»ulft»ifcb; „Obrtfl Singlefon, Sie ftnbiBater — UKitleib — ©nabe ■— ©nabe für ben Sohn! ©nabe fürbie Tochter. Sie batten ja and) eine Swdjfer. Sin biefem fflufenbauchte jie ihren legten Sltbem aus; biefe §dnbe fcblojjen ihreSlugen — btefelben §änbe, bie nun bittenb gefaltet ftnb, leijteteuihr biefen SDienfi, unb Sie — Sie fönnten fte »crbamnten, biefelbetraurige Sßfdichit an meinem armen — armen SSrubet gu üben?"
©in gewaltiger Sturm fämbfte jegt in ber Seele beS SSeterasnen, aber er unterlag nicht, obfdjon ftdj ein Seufger aus feinerSBruft bb*V ber feinen gangen .Sorbet erfcbütterte. @r bXicffe ebenin fioigcm Settnptfebn feines errungenen Sieges um fidf, aber eingWetter SluSbrud) ber ©efüble gewann bie Dberbanb. Sein £aubt,