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ihrem ®ewanbe »erbüllte; „ach, cS ifl ja alles babin, was ich ammeiflen liebte."
„Stein," fiel Sfabella ein, „®te haben noch einen ®runb, basBeben ju lieben, bet gewaltig im §erjen beS SBeibeS ringt —eine Säufdjung, bie nur mit bem Beben erltfcbt." — Sie hielterfcböhft inne unb ihre Subörer darrten in atbemlofen ©cbwetgen,bis fte ftcb etwas erholt ^atte. Sann fagte fte bie Jpanb granscisfa’s unb fugt weichet fort: „2)lig ®barton, wenn eine Seelelebt, bie mit ber Sunwoobie’s »ermanbt unb feiner fitebe würbigifl, fo ifi es tote Sbttge."
®ine ©lutrötbe überflog grancisfa’3 Slntlifc, unb fte erhobbie non unmtHfül)tltcbem @nt;ücfen firablenben Singen ju bem ®e*ftcbte ber ©htecberin. Slbet ber Slttblicf biefeS jerflörten SBefenSrief igte ebleren ©efitble ;;urucf unb wieber lieg fte igt §auf)t aufbie Secfe Des ©eftes ftnfen. Sfabella beobachtete ihre ^Bewegungenmit Dem get^eilten SluSbrucfe beS SWitleibS unb ber ©ewunbetung.
„SaS ifi bie flumme ©brache ber ©efügle, bie mir fej}t ent*fchwunben ftnb," fuhr fte fort; — „ja, Sblig ©garten, Sunwoobieifl ganj ber Sbttge."
„@eh gerecht gegen Sieb felbet, theure ©chwefler!" tief betSüngling; „lag feine fchwärmerifche ©rogmutg Sich . oeranlaffen,Seines SharafterS ju sergeffen."
@ie oernabm feine SBovte unb- heftete einen ©lief innigerSiebe auf ihn; bann fchüttelte fte langfam baS ^aufjt unb fuhrfort:
„Stiegt Schwärmerei, fonbetn bie SBahrgeit gebietet mir,' jufhteegen. £5 wie »tel gobe ich tu einer Stunbe erlebt! SDttgSBharton, ich bin unter einer beigen ©onne geboren, unb meine®efügle haben ihre ganje ®lut etngefogen; ich b a &e nut fff* bf*Eetbenfchaft gelebt."
„©hrtcb nicht fo — fhticb nicht fo , ich befebmöre Sich," tiefber bewegte ©ruber. „Senfe Daran, bag Su Seine Eiebe einem