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„3cg fügle mich wogl unb glücfltcg," flöflcrfe Sfabella; „gieriß §tilfe für jebcn ©cgnterg."
©ara richtete geh auö igrer gurücfgenetgten Sage auf unbbetrachtete ihre ®efägrtin mit Wilben SSIicfen, bann ßrecfte geigre tpanb an« unb tagte bte, mit welcher Sfabella ihren Söufenbebecfte — ge war mit Slnt begecff.
„Sieg," tagte ©ata, „aber wirb e« nicht bte Siebe weg*wafchen? Kimm einen 2ßann, Sltäbcgen unb bann wirb ihn 9liesntanb mehr au« ©einem bergen »erbrängen, e« müßte benn fegn" —ge beugte geh über Sfabellen unb fugt gügernb fort: „Su fänbegbort eine Slitbere »or ©ir. Sann girb unb gege in ben Fimmel —im Fimmel wirb nicht mehr gefreit."
©ie fegöne Srre »erharg igr ©eficht in ben Kleibern unbf»racg bte gange fitacht über fein Sffiort mehr. 3n biefent Slugembliefe trat Sawton ein. @o fegt er an ®efagren jeber Slrt unban alle ©egreefen eine« Sürgetfrieg« geroögnt war, fo tonnte etbie »or igitt Itegenbe ©eene bocg niegt ogne tiefe ^Bewegung mitanfegen. @t Beugte geg über Sfabella’« gebrochene ©eftalt unbfein bügerer Söttet »errietg ben ©turnt feiner Seele.
„Sfabella," tagte er enbltcg, „ich weiß, baß @te einen Sltutghegten, ber über bie Jtraft Sgte« ©efcglecgte« gtnauägegt."
„©hreegen @te," erwieberte ge rugig; „wenn ©ie mir etwa«gu fagen gaben, fo f»tecgen Sie ogne ©egeu."
©er Stiftmeiger wanbte ba« ©eßegt ab unb entgegnete: „9tocgStiemanb gat eine Söcrmunbung, wie biefe überlebt."
„3cg fürchte ben ©ob niegt," »erfejjte Sfabella; „feg banteSgnen, baß ©ie mteg fo richtig beurtgeilten — aber teg gäbe e«»oin ergett Slngenblict an gefüglt."
„Sa« gnb feine Sluftritfe für eine fo garte ®egalt," fugt berAafutnn fort: „eä ig fegon gintetchenb, baß (gnglanb unfete Süng*linge auf’« ©cglacgtfelb ruft; aber wenn folcge Slumen ba« OgferSie« Ärtege« werben, fo entßnft mir ber SHtutg be« ©olbaten."