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er fo eine Sltrt Bon ©eeljebub ifi ober nicht," fagte ©etti). „SqoUlijlct wenigftenö beraubtet ti, unb ber Sffiachtmeijier iji fonfi foeinfältig nicht."
„®a3 iii eine fdjänbliche Serläumbitng," rief i?at5) ^effig;„nie hat eine gutmütigere Seele, alo JparoeS), einen fßaef getragen;er nimmt für ein Älctb ober eine nette Sdjütje Bon einer gutengreunbin nicht einen rotljen fetter. ®a3 märe mit mein ©eetjesbub! gür waä mürbe er benn in ber ©tbel lefen, menn er mitbern böfen geinbe ©emeinfehaft Ijätte?"
„Sebenfatio ift et ein ehrlicher Seufel, wie ich immer gefagthabe, benn bte ©uinee mar gut. ®er Sergeant hat il)n alfo wohlin einem falfcßen ©erbaut, obfeijon e« fonfi §ollifiern niefjt getabean Sinftcbt gebriebt."
„Gsr ifi ein Starr," fagte Äatt) erbittert. „§ar»eb fönnte einBermöglicbet ffliann fetjn, menn er weniger gleich gültig märe. SBteoft habe ich if;m gefagt, menn er ftdj mit nidfto anbetem, alofeinem ^auftrbanbel abgäbe, fein ©elb ju Stath freite, ein SBeibnähme, bie ju §aufe auf feine Sachen Steht hätte—wenn er feinen©erfeljt mit ben Steglern unb fonfi noch Sinigeä aufgäbe, fo fönnteet ein herrliches heben führen. Sergeant §oHificr müßte bannfrof; feif«, menn et ihm bas Sicht holte« bürfte — ja, bas müßteer, meiner Sreu!"
„fPah!" fagte ©etity in ihrer bh'tofobhifehen SBetfe, „Sh* totgtwohl nicht, baß §etr ^ollifier ein Dfßcier ifi unb im 3uge bem.Kometen am nächfien fieht. Slbet biefer ^auftrer gab uns einenSBinf ton bem Slngtiff bet legten Stacht, unb es ifi nicht gewiß,ob .Kapitän 3acf ohne ©etjiärfung bas gelb hätte behauptenfönnen."
„3BaS fagt 3f;r, ©ettp?" rief ber Stittmeifier, inbem er ftchim Sattel Borbeugte; „©treh hätte Such Bon unferer ©efahrStachricfit ertheitt?"
„Kein anberer, Schah; unb Was ich für eine Stoth hotte, bis