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bfidte; „er mar ein inerfroütbig tücfftcbtblofer fßtenfcb unb tum*mertc ftcfj um eine ©ttinee nicht mehr, alb ich mich um ein®etflenforn. St6er machen Sie, bag ich mteber auf trgenb eineSBeife gu SJiifj ginitt fomme, unb ich miß 3fjnen ©mtberbingc»on t>ent ergäben, mab Rätsel) in bet erften unb legten 3ei(getban bat."
„ffioßt 3bt bab?" tief ber SÄeiter nach einigem ßtacbftnnen,„fommt, gebt mir (Suern Slrm, bafj i(b ib n über bem Sßenbogenfaffen fann — Stun, an Änodjen febft’b (Sud) nicht, mag bab35Iut febn, mie eb miß."
SKit biefen ©orten gab er ber Sungfrau einen rafeben Scbmung.bafj ibr auf einen Slugenblicf §ören unb ©eben Berging, unb albjte ihre Sinne mteber gcfammelt batte, fanb jie ftdj moblbebalten,menn auch nicht bequem, auf bem tpintertbeile »on Samton’bfßfetoe.
„So, gute grau! 3b* habt nun bte '-Beruhigung, fo gut buritten gu fegn, alb Sffiafbington. 2)ab SRoji ifi fteber auf ben !8ei=nen unb fegt mie ein fßantber."
„baffen Sie mich hinunter," febrte Äatg unb fuebte ftd) feinen(Sifenbänben gu entminben, obgleich fte megen beb gaßenb beforgtmar; „bab i|t nic^t bte Slrt, eine ehrbare gtauenbbetfon auf einfßferb gu fegen; gubem fann ich nicht retten ohne -Riffen.*
„®emacb, gute grau," fagte Samton, „mein 9iotbf<bimmelfaßt grnar nte »orroartb, aber er febiägt bibmeilen hinten attb. @tiji eb nicht gemöbnt, bafj ihm ein haar gerfen in t>te Seitentrommeln, mte ein Satnbour am Sage ber Sdßadjt. ®tne eingigeSerübrung mit bem Sporn tbut auf »ietgebn Sage gut, unb ebifi feinebmegb fiug, fo mit ben güfjen gu trampeln, benn er ifiein Sbter, bab ftcb nicht gerne antreiben lägt."
„baffen Sie mtd) hinunter, fage ich," fretfebte bbatp; „ich merbefaßen unb ben Sob bason haben. 3ubem fann ich mich an ntdjtbhaften, benn id> ha6e.aße epänbe »ofl."
Der @t>ion. 2. Sufi.
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