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beit ©cßaft feinet SBtuSfete Wütßenb auf ben Soben; — „bodjfeßt gu unfettn ®efdjäft, benn nacß einet furgen ßalben ©tunbeßaben tt>ir ben faI6abernben ©cßuft »on Sergeanten mit feinerSBacße auf ben Jpal«. @S müßte ein befonbete« ®lütf feßn, wennißn nicßt bet Änaft unferet ginten auf bie Seine gebracht ßätte.©cßneK an eure Sofien, uitb werft geltet in bie 3immcr. SRatnßenbe©tümmer ftnb eine geeignete ©üßne für SRißßanblungcn."
3Ba« fangen wir mit biefen Srbcnflo« an?“ tief ein Slnbe«rer, al« et an ben (eblofen Jtörßer fließ, welcßer nocß auf bet©tefie lag, wo iijn Sawton« Umarmung niebergejlrecft ßatte. „3cßbenfe, ein biöcfjen SReiben fönnte ißn wieber gu jtcß Dringen."
„Saß ißn liegen," fagte bet güßret ungeflünt; „wäre er nurßalbroeg« ein Sßiann gewefen, fo ßätte t’cß feßt biefen fcßufttgen©ragonet in meiner ©ewalt. ©ringt in’« £au«, fage icß, tmbwerft geuet in bie 3immet. SfBir wollen mißt umfonfl ßier ge«Wefen feßn — e« gibt ßier ®etb unb ©ilbergefcßhr genug, umeutfj aTte gu Herren gu madjen. ®ie fRacße ßabt ißt al« 3ugabe."
®ie Hoffnung auf Stute ermutßigte bie Sanbe, Welcße nun«meßt tßren ©efaßrten, ber bereit« wieber einige 2ebcn«geicßen »onftdj gab, im ©ließe ließ unb tumuituariftt) in ba« §au« einbraeß.SBeftmere benußfe bie ©elegenßcit, fein fßfetb ßeimlicß au« bem©tatie gu ßolen, unb erreichte unbemerft bie Sanbftraße. <§t über«legte einen Slugenblicf, ob er nacß bem ©tanbquartier ber ©ra«gonet reiten unb jtcß bemüben fotte, etwa« gut SRettung ber gamifiebeigutragen, ober ob c« nicßt geratßener feß, bie greißeit, bie erber Slu«lö[ung be« ®eifi!icßen »erbanfte, gu Denüßen unb bie fönt'g«ließe Slrtttee aufgufutßen. ©tßaant unb ba« Sewußtfeßn feiner©cßulb ließen ißn ba« Seßfete rnüßlen unb er fdjlug feinen SBegnatß 9leu«S)orf ein, ängjllicß beforgt, einem Wütßcnben SBeibgu begegnen, ba« er Wäßtenb feine« Ießfen Slufentßalt« in Snglanbgeßeiratßet, beren Slnfßtücße et aber, fobalb feine Ceibenfcßaft ge«fattigt war, nie anguerfennen Dcfcßiojfett ßatte.