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tnbent ct bte angebofette ©affe ergriff. „Sie Slutfchulb falte aufbas §au|)t beffen, ber ben öfanibf beranlajjtc."
„Simen! aber fallen Ste einen Slugenblicf, Sir. Sie ftnbnun frei unb haben ffiafhingtons Sf3ag in ber Safdje. Sie füllenguerjl fdjiefen. ©enn ich falle, fo ifi h> er ein Sßfetb, bas fte allerSSetfolgung entjieheu mttb. 3<h mochte 3^nen bann ta(I;en, ftd}ohne alle 3ogernng baoon ju machen, benn felbfl Strchibalb Sit*greaoeS mürbe in einer folgen Sache bte ©affen ergreifen —auch mürben meine Seute nicht befonberS geneigt feijn, ffßacbon jttgeben."
„Sinb Sie fertig?" fragte ©etlmere unb fnirfchte bot ©uthmit ben Sännen.
„Äomm mit bem Sicht hetbor, Siont — geuer!"
©etlmere fchüfi unb bte Dnafle flog bon bem ©paulefte beSStagonet;£>fficietS.
„Hlutt ifi bie Steife an mir,“ fagteSamton unb erhob bebächt*lieh feine ißifiole.
„Unb an mit," brüllte eine Stimme — unb jugleid} mürbebem 3iittmeifier bte ©affe aus ber §anb gefdjtagen. „Sei allenTeufeln in ber £ölle, es ifi bet tolle Sßirginier! — h etan 'Snngen unb ergreift if;n! SaS ifi etn gang, ben mit nichtermattet haben!"
Obgleich Samten unbemaffnet mar, fo raubte ihm hoch bieferlieberfall bte ©eifleSgegenmart nicht. @r fühlte, bajj et in §änbegefallen fei}, bon benen feine Schonung ju hoffen mar unb flrengtebaher gegen bte bter Schinber, melcfie ju gleicher Seit über ihnherftelen, fetite tt’efigen .Steifte auf’s äujjerfle an. JDrei biefer©auner hatten ihn am §alfe unb an ben Sltmeit gepaeft, unt ihmjeben ©ibetfianb unmöglich ju machen nnb ihn mit Striefen jubinben. @S gelang 'ihm febod}, einen babon mit einer ©emaltbon ftch ju fchleubetn, bajj er gegen bas ©ebäube flog unb eine©eile beftnnnngSloS liegen blieb. Slber ber bierte ergriff bem