ficb bann, butdj biefe ^erabnjürbigenbe fflehanblung ein wenig ge*fränft, nach bem 3tmmer beö jungen Singlefon jurücf, Wölfin ihntSawton bereit« »orangegangen war.
©imuttjwntijigficS .ßaintcl.
D egeiutteb, wenn bu um mich witbft,Seift’ ich bir äStberftanb’#
2Benn, Steurer, bu mein §ers getoannft,ffierweigr’ i§ bir bie §anb?
®cr ©remit oon SSarlioortlj.
®er fßromofu« »on Qrbinbnrgh fanb feinen ^Patienten fel)t gesbeffert itnb »ölltg fieberfrei. Sfabella, beten SfBangen jejjt wo möglichnoch bleichet, al« bei ihrer Stnfunft waren, wachte mit järflitbe»Sorgfalt an bem Kranfenbette, unb bie ®amen be« Sanbhaufe«»ergaben ber gaftlicben Obliegenheiten nicht, obgleich fie »on Sorgeunb Kummet fcfjmer gebrächt waten, granciäfa fühlte fleh juihrem trofllofen @ajl mit einet unwiberflehlidjen ®bdlnahme h' nsgejogen, bie fie fit© nicht ju erflären »ermochte. Sie hatte ®unswoobie’« unb Sfabellen« Sthicffal unmillfüörtich in ihrer *Ph alt ^ a fi everfettet unb emfjfanb e« mit ber rontantifdjen ®lut einer gtofjenSeele, ba|j fie ihrem früheren ©eliebten am treueflen biene, wenttfie bem ©egenflanbe feiner jarfejien Steigungen mit Siebe entgegenfomme. Sfabella nahm ihre Slufmerffamfeit banfbar hin, aber feine»on beiben erlaubte (ich trgenb eine Slnfbielnng auf bie geheimeDuelle ihre« .Kummer«. ®a SSlifj 5f5e^ton« @eftcht«freis feitenüber ben Sereicb ber ftchtbaren SBelt hinauöging, fo ft©ien th»©einrtth aSljatton’« Sage ein jureithenber ©tunb für bie blaffenSßangen unb ba« tränenfeuchte Sluge ihrer Stiebte, unb WennSara weniger Sorge al« ihre Schweflet »erriet©, fo ermangeltebie unerfahrene ®ante nicht, auch biefür einen ©runb ju finben.
35er ©pion. 2. Stuft. 20