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hinter Welcfjem fiel; bas ganjc iEljal öffnete, Ijetumbeugte, traf er»li5£lidj auf ben ©egenftanb feiner SBünfc^e. grancisfa war berSlbtlfeilung, welche i!;ren SBruber abgefnf;rf, »oit ferne gefolgt, unbfüllte ftef? nun, als fte iljren Stugen entfdjwanb, auf einmal »onSlllem, mas tljr auf ber SSelt am trjeuerflcti gewefen, »erlajfen.©nntooobie’S unetflätlidjeS 3etn6Ieiben unb ber ©djmerj, ftc& »onJpeinric^ unter folgen llmjlänben trennen ju muffen, Ijatfen alteiljte ©tanblfaftigleit gebrochen. Sie mar auf einen ©fein amSSege niebergefunfen unb fcijludfjte, als ob iljt bas §etj brechenmode, ©unwoobie fprang »ont fjüferbe, warf bie Bügel über ben•fjals beS Stieres unb befanb ftcb in einem Slugenblicfe an ber©eite beS lneinenben Slläbdjens.
„Srancisfa, — meine granciSfa!" rief er, „warum biefe 58c«irübnifi? — Soffen ©ie (ttf) bie Sage 3t;rcS SBruberS nidjt fo tiefju fperjen geben. ©obalb es mein gegenwärtiger ©ienfl ge*jlattet, will iä) mich ju 3Bafbingfon’S güfien werfen unb feine^Befreiung erbitten. ©er SBater feines SSaterlanbeS wirb einemfeiner Sieblingsfinbet biefe ®nnjl nidjt »erfagen."
„adajor ©unwoobie, icb banfe Sljnen für ben Slntbcil, ben©ie an meinem atmen SBrnbcr nehmen," fagte bas bebenbe 2Jläb*elfen, inbem fie ihre Singen troefnete unb ficb mit Sßürbe erhob;„aber eine folcf;e Sprache iß ßcberlidf mir gegenüber am unterf;*fen £>rte."
„Slm unredjien Orte? ©tnb ©ie nicht mein — butdf bie(Einwilligung SbteS SSaterS — 3§ter SEanic — 3l)teS SBruberS —unb butef; bie Stimme 3§teS eigenen §etjenS, meine füfegrancisla?"
„SWajot ©unwoobie, ich wünfdfe nicht, einet ©ame, welchefrüfjere Slnfprüdje auf 3tjre Suneigung bat, in ben SBeg ju treten,"»etfefjfe grancisfa mit einer ©timrne, beten leistes ©eben bieerjWungene geßigteit »erriet!;.
„Stiemanb anbevs, id; febwöte es bei bem Fimmel, — niemanb