255
Set äßacfjtmeijler führte 33irdj fdjweigenb gu ber Stjürefeines ©efängniffeS unb öffnete biefetbe mit ber einen §anb, inbentet mit einer Saternc, wetdje et in ber anbetn hielt, bem .Krämerin feinen ©eroabtfam »orlencfjtete. Sann fegte et fid) auf eingaß, welches etwas son Settg’S SiebtingSgetränfe enthielt, unbwintte feinem ©efangenen, ftd) auf einem gweifen gteirbfalts niebergu taffen. Sie Saterne würbe auf ben SSoben gefteltt, unb nac^teinem fefien fflticfe in bas ®efid)t beö .fjaujtrerS bemetffe berSergeant:
«3f)t fegt mit aus, als ob 3f;t bem Stob Wie ein Sttamt ent«gegengeben wolltet, unb tdj fiabe (Such an biefen Ort gebracht, basmit ißt ungeftört unb in 3tut)e Sure ©ebanfen fammeln fönnt."
„(SS ift ein fdgredlidget fßtag, um ftd) für ben testen ©angSorgubereiten," fagte .fbatuet) unb fat; ftd) mit erßotbenen ©tiefenin feinem fleinen ©efängniffe um.
„(Si, was bas anbetangt," erwieberte ber ffieferan, „fo fannbieS nid)t befonberS in 33etrad)t fommen, wenn ein Sßenfd) baSwichtige ®efd)äft »or ftd) b a i, «bet feine ©ebanten bie (egte §eersfdjau gu galten, bainit fte geeignet fepn mögen, bie SJtufterung eineranberen Sßelt gu pafftven. 3d) I;abe (gier ein (Südgtein, id) inadjemit’S immer gut ffifliebt, ein wenig barin git tefen, ehe ei in einSteffen gefjt, unb id) b fl be gefunben, baß es einem in ber Stnnbebet Stoib große Siärfung oetteibf." So fptedjenb gog er eine33ibel aus ber Saftbe unb reichte fte bem Krämer !;'«• 33itdjnahm bas SJudj mit großer SSerebrung, aber baS gerfireute SBefenbeö ©efangenen unb fein rottenbeS Stuge ettegfe in bem Sergeantenbie 93ennutbung, baß bie Slngfi über bie ©efübie bes §auftrer3bie Obetbanb gewinnen werbe, unb er »erfülle es balget, feinStint als Stößer nodg Weiter gu »erfeben.
„38enn @udg norb etwas fdgwet auf bem bergen liegt, foifl’S fegt bie befie Seit, ei Io3 gu werben. SSenn 3b r 3emanbUnredjt getgan gabt, fo nehmt baS ffiort eines ebrtidgen StagonetS