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biefeS Jpertn in 3h*en Steifen angeric^tet gaben;" — bet Dbrijlfag triebet ernft aus — „mie bie .§tebe bctfelben unausbleiblichbeit gaben beS SebenS burchfchnitten, ogtte einem bie Hoffnung jueinet miffenfchaftlidjen 3Bieberan!nüpfung ju taffen: leie fte SEBunbenfehlugen, »eiche bet Äunji beS etfahrenfien IßraftiferS c&ogn fpre*djen. 9lun betufe ich mich auf Sie, meines $riumpges genug —fagen Sie, märe 3h* (Sorps nicht eben fo gut gefdjlagen motben,menn alle 3gte heute jttm 93etfpiel ben rechten Sltrn »erlorettien, als fo, mo es ihnen an bie ftöpfe ging?"
„Set Sfiuntpg Sgret Serufung ifi etwas »oretlig, ■gerr!“eutgegnete SBelimete.
„2Bitb bie Sache bet gretgeit nur einen Scgriit butch einefolche rürfftcgfslofe ©räufamteit im gebe geförbert?" fuhr betSBunbatjt fort, ber ftch nicht gerne »an feinem Sicblingsigema ab*bringen lieg.
„3ch mug erjl nodj lernen, ob bie Sache ber greigeit übersgaupt burch bie ©ienfle eines HUanneS in ber Uiebellenarmee gefötsbert mirb," »erfefcte ber Dbvijt.
„Oticgt bie Sache bet greigeit? ®uter ®ott, für maS Jämpfenmir benn?"
„gür bie bet Sclaberei, Sir; ja, nur füt bie ber Sclaberei. 3gtfegt bie SEgraiinei .eines IpöbelS auf ben Uh 1 » 11 eines gütigen, mtl*ben gütjlen. 2BaS gat benn Kure gepriefene greiheit füt einen£alt?"
„Ktnen fjatt?" miebergolte ber SBuntarjt mit Unmillen, alset eine fo abfpredjenbe SSefcgulbigung gegen eine Sache »entahm,bie ihm feit Sagten als heilig erfcgienen mar.
„3a, £err, maS hat fte für einen £alt? Kuer mohlmcifet(Songreg gat ein SWanifefi erlagen, in melchem bie @leid;gett poli*tifcher Dtedjte proclamirt mirb."
„®as ifi magr, — unb ’S tji ein gattj frönet Sluffafc."
„3<h fprecge nicht »on bent Sluffafc; aber menn et eine