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Sine halbe ©tunbe, clje bie eben mitgelheitte ,ßüd)enbrocef;jton begann, waten bie Samen auf biefelbe unerflärtiche Sßetfenetfdjrounben, in Welcher bie ©dfwalben bei Sinnäfjetung be« 5Bin;ter« unftcfjtbar Werben. 3f)t Srüljltng trat aber halb wiebet ein,«nb bie gange ©efellfdjaft nerfammelte fidj in einem 3immer, Wel;dje« ba« Souboit genannt würbe, ba e« mit inbianifdjen Äaffunau«gefd)lagcne ?ßoIfietbänfe unb feine ©citenfifche enthielt.
Sie gütige äSirfftin i^ieTt bie gegenwärtige ©elegenheit nidjtnur für wütbig, aufterorbentliche .Küchenoorbereitungen gu machen,fonbern fanb e« auch für tpaffenb, ftch ben (Säften, in beten 33e;wirfljung fte ftdj glücflich füllte, in einem geeigneten Slnguge not;guftelien.
Stuf ihrem Kobfe fttangfe eine haube oom feinften ©dreier;tueft, mit einet SSotbüre non breiten ©fifeen, bie ftdf in einetSBeife übet ba« ©eftdjt ^ereitt legten, baft jtdj ein Souquet fünft;licftet ffilmnen gar jietltdt) auf ihrer fdjönen ©time an«nabm.
Sie natürlidje garbe be« «paare« War unter ber SOiaffe nonftßuber, welche e« bebedte, ganj oetfdgwunben, unb nur ein lofe«Söcfdjen an ben ©cftläfen hob einigermagen ba« Steife ber grifurunb gab bem 3lnfli£ einen Sluäbtncf weiblicher SBetcftheit.
3hr Kleib beftanb an« fdjmerem, oeildjenfarbenen ©eibenftoff,War tief an«gefchniften unb hotte ein feft anliegenbe« Seibchen nonbemfclben 3euge, welche« ba« Sbenmaaft bet Sonn non ber ©djul;ter bi« gut Jpüfte in treuen 3ügen hemorfreten lieft; weiter nadjunten war ber Slngug noll reicher Salten unb geigte, baft in bieferffiejiehnng ©haifamfeit feine ©ehroädje bc« Sage« war. ©inefdjmate ©atnirung lieft bie äfnnft ber Stähterin recht augenfälligwerben unb trug bagu bet, ber gangen ©eftalt eine majeftätifdjeSBürbe gu geben.
Sie hohe Sigut bet Same würbe Wentgften« nod) um einen3ofl burch bie 3lbfäge ihrer au« bem Stoffe be« bleibe« nerfetiig;ten ©chul)e erhöht.