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„0, Sante Seaneite gibt jteb alle SWübe, bet ©aflfreunblidjsfeit meine« Siaterö ®btc ju machen," entgegncle ba« SJJäbchenlacbetib, „unb ba ich tbt »on bet Slrbeit weggelaufen bin, fo mufj xdjwohl, um if;rc ®unfi wiebet ju gewinnen, meinen 93eiftanb anbieten."
granciefa eilte fort, um ihre Sante aufjufueben, matzte.jidjober auf ihrem SBege ernjie Oebanfeit über beit ©blattet unbbie aufietotbenflicbe Siefjbarfcit ber neuen Sfefannten, Welche bie3alj[ ber Setooljner De« Banbljaufe« »ermebrt batte.
Set »erwunbete Offerier folgte tfjr mit ben Slugen, als |teftdj mit öbinbeäanmutb nach ber Sljüte bewegte unb bemerfte nachihrem SJetfcbwinben:
„Solch’ eine Sanfe unb fold/ eine Stiebte finb fetten ju fvnben,3acf. Siefe febeint eine %ee; aber bie Sante tfl ein Sngel."
„Jja, mit Seinem Sefinbeti fiebt e« nid# übel, wie ich febe,ba ftdb Sein ®ntbu|ia«mu« für ba« fd;öne ©efcbledjt wieber juregen beginnt."
„3dj müjjte eben fo unbaufbar at« unemhfinblicb feijn, Wenn ichnitbt bet Siebenäwürbigfcit ton SDtifi fpeijton ba« SBort reben würbe."
„Sine gute mütterliche Same; bod; wa« ihre Ciebenöwürbigfeitanbelangt — nun ba« ifl ®efcbmacffacbc. Sinige Soffte weniger,mit aller Sldjfung not ihrer Älugbeit unb Erfahrung, würben mittoenigiten« weit beffer jufagen."
„®ic fann noch nicht jWangtg fe^n," erwieberte Singlefonfcbnelt.
„3e naebbem man jäblt. SBenn Su bei bem SBenbepunlt be«Seben« anfängit — gut. SBenn Su aber nach ber gewöhnlichen9Beife rechne#, fo mag fte ungefähr ihre nierjig auf bem Stücfenhaben."
„Su hält# irriger SBeife bie ältere Schweflet für bie Sante,"fagte Sfabella, inbent fte ihre feböne £anb auf ben SJlunb be«äbranfen legte; „aber Su mupt Sich ruhig »erhalten! Seine ®e=fühle greifen Sich jn fehr an."