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■trat eine ffieile heftig unb unbegwingltch, Bi« fle fleh enbltch, mitaugenfchetnliiher Slnflrengung, burdf bie freunblic^ett SBorte ihrer©efäljrtin Beruhigen lieg unb ihre Spänen gu unterbrücfen Sersmochte. Slften Slicf gu ffiranctsla’« Slugen etljeBenb, flanb fle aufunb ein Strafft lieblichen Säbeln« übetjfsg ihre 3üge. Ste Batwegen be« llebermaape« ihrer Sluftegung um Snffchulbigung unbWünfcfjte tn ba« 3immer be« Jlranfen geführt gu werben.
Sa« ffiiebcrfehen ber ©efthrotflcr war warm, a6et Bon SfaBellen«Sette tn Solge be« 3wange«, bett fte anilfat, gefaxter, al«fleh nach bem sorangegangenen @emüth«flurme erwarten lief.Sie fanb ba« Slubfelfen ihre« Stüber« befer unb bie ©efalft ge«ringer, a(« tlfre lebhafte fSIjantajte fleh sorgeftelft .^atte. 3h teSebenägetfler hoben fleh oftmalig unb gingen au« bem früherentrofttofen 3ujtanbe gu einer Slrt Weiterleit übet. 3hre frönenSingen leuchteten mit erneuertem ©lange unb ihr Slittlijj firahlteBon einem fo BegauBernben fächeln, bap granci«fa, Welche fte aufihre auäbrücfltdje Sitte mit in’« Äranfengitnmct Begleitet tjatte,mit Staunen bie 3ügc Betrauten mupte, welche neben einem ihrunbegreiflichen 3au6er eine fo wunberbate Siegfamfeit Befapen.Ser Süngling warf, al« fleh bie Schweflet feinen Strmen entwunsben hatte, einen ernflen Slicf auf granciäfa, unb Biefleicht genügtebtefer erfle Slicf auf bie lieblichen 3üge unferer Welbin, um ihnba« Sluge tn getäuflhter ©rwatfmtg abwenben gu taffen. ®r fefliennerwirrt unb rieb fleh nachflnnenb bie Stirne, wie Sentanb, berau« einem Staunt erwacht.
„2ßo ifl Sunwoobte, Sfabelta?" fagte er. „Sie herrlicheSeele wirb nte mübe, fiiebe«bienfle gu etwetfen. Stach einem foferneren Sag, wie ber geflrige, Brachte er bie Stacht bamit gu,mir eine flSflegertn gu setfehaffen, beten ©egenwart allein fdjonim Stanbe ifl, mich bem jjtanfenluger gu entreipen."
Ser StuSbrucf tn bem ©eflehte ber Cabt) teränberte fleh, tf)tSluge flretfte wilb butch ba« ©emaefl, fo bap granciäla, welche ihre$er ®Bion. 2. Stuft. 13