gerflört gu felfen, fo Wäre ea nur, um biefen SBeträlhet Ijängettgu fehen."
„3ch glaubie, 35t ©efdjäft fcij ba3 Gurtren unb tttd^t ba8Umbttngen," fügte bet SJteiter itocfen.
„3a, aber mir haben feinen gemeinten SWillheilungen fo fermereSeelüfte gu banfen, baff mich biaweilen eine fetjr unv^itofob'^ifc^eSlufwallung gegen biefen Spion befdjleicht."
„Sie foilten folget fetnbfeligen ©eftnnung gegen irgenb einenUtebenmenfchen feine Sta^rung geben," Seefeste Eawton in einemSone, bafj bem SEunbargt bte gut SBefefligung bea Serbanbea beifiimmte Stecfnabet aua ber §anb fiel. Gr bliefte bem ^Patientenin’8 ©ejtcht, um alte 3weifel an ber Sbentität beffelben gu befewtigen; al3 er febotf) falf, baff er witflich bie ©orte feines altenÄameraben, bea .ßapitäna 3of;n Samton, »ernommen patte, nahmer feine »erblüfften fjä^igfeiten wiebet gufammen unb fuhr fort:
„Spre Seifte ift richtig, unb idf fann ihr im Slllgcmeinen nurbeipflichfen.— SlberSolju, mein guter Sunge, fi£t ber Serbanb gut?"
„Sollfommen."
„3<5 bin im ©angen berfelben SJtetnung; aber jebe Sacheläpt eine gar »ielfeitige ^Betrachtung gu; baher auch fein gall oh«cSluanahme. — Sawton,-befinben Sie ftch wohl?"
„®ang."
„®a ift nicht nur graufam gegen ben Seibenben, fonbern aud)biaweileit ungerecht gegen Slnbere, wenn man ein SJtenfchenlebengerfiört, Wo bur<h eine gelinbere 3üchtigung berfelbe 3mecf erreichtwürbe. — Sun, 3acf, wenn Sie nur — bewegen Sie 3pten 9ttmein Wenig — wenn Sie nur — ich ^offe, Sie fühlen ftch fe^tleichter, mein lieber Sreunb?"
„Um SSielea."
„SBenn Sie, mein lieber 3oI)n, nur 3hte Seufe lehren wüt*ben, mit mehr Uinficht guguhauen; ea würbe ja gu bemfelben 3wecfeführen — unb mir ein gtopea Sergnügen machen."