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gutmütigem fiädjetn ^inna^m unb Me bon bem leiteten mit einetgrabitütifdjen Setbeugung be 3 ©anfea ertniebett mürbe. Sei bet ge*genmätfigen ®elegenl)eit trafen bet gctränffe Sffiunbarjt unb betbölfnifebe ©tagonet in Singieton ’3 3 immet alä auf einem ®runbejufammen, mo bctbe in bem gleichen Sntereffc ümtbeln fonnten.Sie bereinigten eine 9 Bet(e il)re Semübungen, bem bermunbetenDfficier Srleicbterung 511 tetfcbaffen, morauf fiel) bet Strjt nachbem für feine eigene Sequemlidjfeit eingerichteten 3 immer jutücf-jog. Jg>ier mürbe er jeboeb narb einigen SJiinuten butcb ben 8in*tritt Samton ’3 überrafdjf. ©er Sieg bea ©ragoneta mar fo boti*jiänbig gercefen, bajj et füfjlte, et fönne ji|}t bet ©rofjmutb Staun*geben; et rief habet, inbeni et feinen Stuct freiiuiilig auajnjie^enbegann, bem ©oefor unbefangen ju:
„Sitgreatea, tun Sie mir ben ©efailen unb fommen Siemeinem armen Seiefjnain ein ment'g mit bem Sitte bet SBiffenftaftju e&ülfe."
©et fflunbarjt begann Dereita, ben Sboit unerträglich jufinben. 3 U 3 et aber einen Slüf auf feinen Ranteraben magfe, btsmetfte et nüt Uebertafcbung feine Sotbercttungen unb in Samton ’3ganjem Benehmen einen SiuODtucf bon Slufricbfigfeit, weither beiähnlichen ©efueben nidjt in feinet üßeife tag. 8c miibcrte bähetben beabjicbtigten Sluabrucfj feinet (Snipftublicfjfeit ju bet höflichenStage:
„Sebatf Rafjftän Saibton irgenbmie meinet $anbreicbung ?"
„Sehen Sie felbji ju, mein liebet Socfüt," fagte bet Steifetgeiaffen. „83 fömmt mir bot, ata ab auf meinet Schulter einStegenbogcn in alten Satben fpiete."
„Ste tjabeti ganj reibt; e 3 ift fo," fagte bet anbete, inbemet ben Streit mit bietet 3artijeit nnb Umftcbt unferfuebfe. „3unt®iücE ift aber uic^ta jetbtodjen. 8a ift ein mabtea SPunber, bafsSie noch fo gut baten gefommen jtnb."
„O, ich bin bon Sugenb auf ein tüftiger Sfmnget gemefen