„3a, fo ijl’4," tief öbatß, tot 33ergnügen gtiternb, baß ße«inen ®cleßrten getroffen ßatte, melier tßre fiieblingömeinungen unter«flögen fonnte. „SEPenn Sie ißn ßören würben, Sie müßten benfen, etglaube nicßt einmal, baß eS fo ein Sing, wie berSJlonb iß, gibt!"
„Sa iß bet glubß bea Unglaubena unb bet llnwiffenßeif,liebe grau, j, a g fl e a uä ficß felfefi Ulaßtung gießen, äffienn betOeifi einmal ßeilfame SJeleßtung terwicft, fo »etfällt et unwill«füßrlidß auf Slbetglauben unb naturwibrigen gotgerungcn, Weldßebie Sacße. bet 2Baßrßeit eben fo feßt beeinträchtigen, ala ße tonben §auttgrunbfäßen menfcßlicßet Srgicßung abweicßen."
®ie Sungftau war gu feßt ton SSewunberung ergriffen, umea ju wagen, biefen SBotfen mit einet unterbauten Slntwort gubegegnen, unb ber SBunbargt fußt nadß einet Furgen ßSaufe Vßila«fopßtfdßer ©eringfcßeißung fort:
„®aß ein SWann mit gefunben Sinnen an bem Stuß ber ®e«geit* gweifeln !ann, iß meßr, ala icß für möglicß geßalten ßätte.®er Starrßnn iß febocß ein gefäßtlicßer ®aß unb Fann una leicßfin bie größten 3rrtßümer fußten."
„Sie glauben alfo, Sbbe unb glutß üben eine ÜBitfung aufben Seiißuß?" fragte bie §auäßälterin.
!Diiß ffleßton erßob ßcß unb winfte ißten Ulidßten, ißt in betnäßen Sßeifefammer an bie §anb gu geßen, wäßrenb baa bunfle©eßcßt bea aufmerffamen Saitton einen Slugenblid ton geßeintetSacßluß ßraßlte, bie er aber fo fräflig unterbrüdfe, baß ße ebenfo fcßnetl roiebet terfcßwanb, ala ße aufgetaucßt ltat.
■ 9tacß einem Jürgen Ulacßbeufen, ob et aucß bie Sßrecßettnrichtig tetßanben ßabe, glaubte ber ©unbargf, bem ®rang nadßISeleßrung, wenn er gegen eine mangelßafte Srgteßung anßrebt,etwaa gugeßeßen gu bütfen unb etwiebetfe:
„3ßr meint woßl benäJlonb; tiele fßßilofoßßenßaben gegWeifelt,in wie weit et auf Sbbe unb glutß einwitfe; aber icß glaube, baß• ©Obe unb Blufft.
Ser @tion. 2. 2luf(.
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