e« meggemotfene SÖJülje mar, benn £arttei) iji ein ju erBärmlidjerSkrfdje, um nridj gegenmärtig in irgenb einet SBeife fdfabto«fjatten gu fönnen."
®ie medjfelfeitigen SKifjoerftünbniffe ftörfcn bie Unfet^alfungnur menig, benn Beibe glaubten ftdf menigfien« grojjentljeit« guserfleTjcn, unb ©itgrease« »erfolgte ben ©egenftanb meiter.
„Unb mie fjabt 3t)t itjn beifanbeit?"
„2Jiit Siebe unb f5re-unblid^feit, ©ie Bannen fidj batauf t>er^taffen," fagfe ätafty efmaä embfinblidj.
„®et ®ocfor meint bie mebicinifiije Setjanblung, ttttabame,"BemetBte .Sfa(ntän Samton mit einem ©eftdjfe, meldje« bem SeitensBegängniffe be« .Jptngefcijiebenen Stfre gemalt IfaBen mürbe.
„3dj bocterte tljn meijten« mit JBräufetn," fagte bie ^»auä^äUterin mit einem Säd&etn über ifjten 3 nff;nm.
„SUit .«impticibus atfo," ermieberfe bet SEßunbargt; „fte ftnbin ben £änben ber Säten Beffer, at« bie eingretfenberen -Kittet.Stber marum Braustet 31ft feinen regulären Seijlanb?"
„Stctj, btt mein ©off, £ar»et) I;at fdjon genug tnegen feine«häufigen ißevfelfr« mit ben Steg’tern gelitten," »crfcfcte bie §au«eIjälfetin; „er tjat fein Sitte« »etlorcn unb mujj nun a!« ein S3aga*Bunb burctf’3 Sanb gieljen; unb tdf) IfaBe afien ©runb, ben ®ag guBereuen, an bem idj je bie ©djmettc feine« §aufe« Betrat."
„®octor ©itgreabe« meint nictft einen regulären ©olbafen,fonbern einen regubiren Strgf, Kabame," fagfe bet Steifer.
„£)()!" rief bie 3 ungftau ftd& felbji »etBeffetnb; „au« bemtriffigjtcn alter ©rünbe — meit feiner gu IfaBen mar, unb fo über«nalfm idj benn fetBer feine tßiiege. Kenn ein ®ocfor gut £anbgemefen märe, fo giften mir iljn gemifs gerne geBraudjf. 3Ba«mid) anBelangt, fo Bin tdj mcgen be« ®octern« befannf, obgteidjtarnet) fagf, tdf Bringe midg mit Strgeneien unter ben ©oben; aberidf rcette, er fümmcrt ftdf menig barum, 06 tdf lebe ober fterbe."
„3§t geigt barin Suetn SBetfianb," fagte ber SBunbarjt,