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6 (1845) Der Spion : eine amerikanische Erzählung aus dem Jahre 1780
Entstehung
Seite
164
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Gr iil wahnftnnig ! er tfi Wahnftnnig!" fagte Kafl), inbem ftemit infiinftartiger ©djnelle ben ©tein Betlieg unb auf einen anbevntrat. 3n einem Slugenblicf trat biefer aufgeriffen, aber e« fanbftd) nicht« als Gebe barunter.

Gr rast! 3f)r ^abt tl)n um ben (Berflanb gebracht,'* fuhrbte gitternbe Haushälterin fort.Würbe ein Wann, ber bei ©innentfi, fein ®olb unter bem Heerb Berfcharren?"

©djweig, blauberljafie 3"höitn!" rief HarBcl).Hebt benGcffietn auf, unb 3h* ftnbef, wa« Gltd) reich unb mieh gunt (Bettlermachen wirb."

Unb bagu ju einem recht Berächflichen," fagte bie HauShäUferin bitter,benn ein Krämer ohne Waaren unb ohne ®elb läuftaller Welt guitt ©efböttc umher."

,,G« wirb immer noch genug übrig bleiben, um einen ©trieffür ihn gu bejahten," enoieberte bet ©ehiubet, toclcher nicht (affig»uar, Harbel)« Slnweifung ju befolgen, unb bulo auf einen (Borrathenglifcher ©uineen ftieg. S>a« @o!b tourbe fcfjnelt in einen ©aefgefüllt, ungeachtet ber Ginfbradje ber 3ungfrau, Welche erflärte,bag fte für ihre (Dienftleiflungen noch nicht bejaht fei) unb bagjel)n ®ttineen baBon Bon SiechtSmegen if;r Gigenfhum fcl)en.

Gntjücft Bon einer (Beute, Welche ihre Gcwartungen bei weitemüberflieg, fehiefte fiel) bie ffianbe gum Slbgttg an, inbem fte bcab=ftchtigfe, ben .Krämer an bie Slnterifanifcheu Stubben auSgitliefetitunb bie auf feine Grgreifung gefegte (Belohnung anjufbrechen.Sille« war bereit unb fte wollten SBitcfj, welcher fid) cnlfdjloffenweigerte, auch nur einen 3otl breit Bott ber ©teile ju gehen, aufben Slrmen fortbringen, als in ihrer ©litte eine ©eflalt erfchiett.Welche aud) ben Wuthigflcn biefer llnholbe etfiatren machte. ®et 33aterhatte ftd) Bon feinem Saget erhoben unb war bem Slngflruf feine«©ohne« nadjgewanff. Unt feinen Korber war ba« (Betttuch ge=Wotfen unb ba« fiarre Singe unb bte hageren 3üge gaben ihm ba«SluSfetfen eine« Wefen« au« einer attbern Welt, ©elbji Kati) unb