158
Steife ju fommen, irelc&er für ße am meißelt Snfereffc ßaife, be*gann ße gleieß in bet ältitte.
„Sßeßet 93ircß, geboren ben erßen ©eßtemBer 1755 —" bucß«ßabirfe bie Sungfrau mit einer SebäcßtigJeit, weicße itjrer früT;etn©eleßrigfeit in ber ©cßule nießt befonber« jur ©ßte gereichte.
„®nt! wa« er geben bem?"
„Slbigaii 53ircß, geboren ben jwöiften 3uit 1757 —" fußt bie§au«ßälterin in betfelben äßeife fort.
„3cß benfe, er ißt geben muß bie Söffet."
„®en erßen 3uni 1760. Sin biefem ©cßreefenätage enfjünbefeba« ©frafgerießt @otte« mein §au«." —
(Sin Jeßwere« Slecßjen au« bem anßoßenben 3immet ließ bieSungftau unwilifüßtlicß ba« SSucß jutiaßßen, unb Säfar erbebteeinen Siugenbücf oor Slttgß. Heine« oon beiben ßatte genug ©nt«feßioffenßeit, um naeß bem 3ußanbe be« Seibettben ju feßen, beffenfeßwere« Siißtnen jejjt loiebet toie früßet fotfging. Halß wagte e«jeboeß nießt, bie SSibel wieber ju öffnen unb legte ßc, naeßbem ßebie HIamßen forgfältig gefdßioffen ßatte, feßweigenb auf ben $ifeß.©äfar griff wteber naeß feinem ©tußie nnb bemertte naeß einemfureßtfamen SBIict buteß ba« Bintmet:
„3cß ßaben glaubt, e« geßen au« mit lßm."
„Stein," fagte Hatß feierlfeß, „er wirb nießt ßerben, bi« bieglutß »otbei iß ober ber erße £aßn ben fötorgen anfräßt."
„Sinnet SWann!" fußr ber ©eßwarje fort, inbent er ßeß noeßtiefer in ben Haminwinfel brüefte. „3<ß ßoffen, er feßiafen rußignatß fein Sob."
„©« würbe ntieß nießt befremben, wenn er e« nießt tßäte;benn man fagt, ein rußeiofe« Seben laffe einem autß im (StabeJeine Staß."
„Soßnnß S3itcß ein feßt guter SJtann in fein SBeife. Stießtjeber SJtann Jönneit feßn ein Pfarrer; benn wenn ba«, Wer Wolltefeßn SBerfammlung?"