Heineren war bad eine bad efjeiligtgum unferet S3eßalin, bad anbete^bfe 33orratgdfammer für bie Sebendmittel. 3n ber Stifte ergob ßcßein großer ßeinerner Dlaucgfang, welcher bie beiben größeren ®e*mäcget trennte unb gu entfarecgenb großen geuetßellen in benfelbenfügrfe. (Sine gelle glamtne brannte auf bem £erbc bed SBogn*gimmerd unb innerhalb ber ©teinfegicgt bed ungegeuctn Jtamindfaßen (Säfar unb ätaig gu ber 3eit unferer gegenwärtigen (Srgäg*lutig. ©er Slfrifaner fucgte eben bet .fjaudgälterin feine eigeneJSegutfamfeit beigubringen unb ißt bie ®efagren einet müßigenSteugietbe audeinanber gu fegen.
„5lm beßen, nie ben ©eufel Berfucgcn," fagte (Säfat unb Ber*breite babei bie Slugen, baß ber ®tang bed geuerd nur nocg badSBeiße berfelben beleuchtete. „3cg fetbß Betlieten beinahe ein £)grfür fortfragen ein fleined ©fücfcßen fflrtef. 33iel UnglücJ Jommenaud ßteugierbe. Sßcnn nie getoefen ein Stann neugierig, Sifrifa gufelgen, fo würben nicgt fegn farbige Seufe außerhalb igter §eintatg;aber tcg wünicgen, J&arBeij gurücffommen."
„@d iß fegt rücfßcgtdlod Bon igm, in einer fotcgen Beit Weg*gubletben, fagte Äatß fcgmälenb. „Stngenommen, fein 33ater Wolltefegt fein ©eßament maegen, Wer wäre ba, um biefed ernße unbWichtige ©efegäft gu bereinigen? §ar»eg iß ein audfegweifenberunb fegt rücJßcgtdlofer Stenfcg."
„©ielleicgt er ed fegon Borger maegen?"
„@d fonte mieg nicgt wunbern, wenn er bad geigan gälte;"erwieberfe bie ^audgälterin. „(St ßegt oft gange ©age in bieSBibet."
,,©ann er lefen ein fegr guted SSucg," fagte ber ©egwargefeierlicg. „Stiß ganng gie unb ba Stna baraud Borlefen."
„3gr gabt Stecgt, (Säfar. ©ie Sibet iß bad beße Bon altenSücßern, unb ein Stann, bet fo oft barin liedt, ald J&arBeg’d SBater,muß wogl feine ®rünbe gaben, warum er ed fgut. ©ad iß nicgtmegt ald natürlich."