121
ben ©obfen fetyn. Sdp mollfe eben fagen, bafj er feßr befümmerttfj »egen Äa^iiän ©ingleton’b ©ob: wenn idj aber gemußt ßätfe,baß bie £abij fo große ©tücfe auf il)tt hält, fo mürbe icl? nidjt fofrei mit meiner Siebe Ijeraubgegangen fetyn."
gtancibfa erlfob ßdj nun fdjnett »on ißrem ©tuljle, flüjjfe ßdjmit ffiangen, auf benen ft<^> bie ®iutß ber ffietmitrung funb gab,auf tßre ©ante unb mar im SBegrtff, bab Simmet gu »erlaffen, albSunmoobte felb(i etfeßien. Sie erfle Slegung beb ergriffenen ©lab«ctjenb mar bie einer ungetrübten greube; in bem nädßßen Singen«bliefe bebte jie aber erbtaffenb »or bem ungemöljnlidljen Slubbtucfe,treuer ftdp auf feinem ©efteßte lagerte, gurücf. Ser Grnjl bebÄamßfeb furdßte noeß feine ©time unb fein Sluge bliette jlarr unbftrenge. ©ab gärtlidje Säcßeln, melcßeb fonjl bei bem Slnblicfe ber©eliebten auf feinem ftmnberbrannten ®eficßfe ßraßlte, mar bemtrüben SBlicfe ber©orge gemidjen, feine gange ©eele mar nur »onGiner übetmälfigenben Gttegung ergriffen, utib oßne meitere 33or«bereitungen ging er gu feinem 3mecfe über.
\ ,,§err SBßartott," begann er mit Grnjt, „in Seifen mie biegegenmärtige, bütfen mir unb nießt lange bei leeren Gomßlimenfenaufßalten. Giner meiner Cfßciete ift, mie idß fürtßfe, auf ben©ob »etmitnbet unb auf 3ßre ©aftfreunbfcßaft redjnenb ßabe tcßißn gleich mit Reifer gebracht."
„Gb freut mieß, mein ^err, baß ©ie bab getßan ßaben,"fagte §ert SBßarton, meldjer moßl begriff, mie mießtig eb für ißnmar, ben amerifanifeßen ©tußßen eine ffierbinblidßfeit aufgulegenj„Ser S3ebürftige ijl immer millfonirnen, unb boßpelt, menn et eingreunb beb SDtajor Sunmoobie iji."
„3dl banfe 3f;nen, mein £err, fomoßl tn meinem Slamen,alb in bem Slamen beffen, ber außer ©tanb ifi, Sßnen feinen Saniabgußaften/'-entgegnete ber anbere fcßnetl. „SScnn ©ie eb alfo erlau«ben, fo motten mit ißn an einen Ort bringen, mo ißn ber SBnnbargtunbergüglicp unterfueßen unb über feinen Sußanb berießfen fann."