„Unter bem SSotwanbe eine« ähnlichen SBergcljen«fagte berÄafntän unb feilte bet ©ruppe Surret in furgen 2Borten bieSlrt feiner ©efangennehmung, bie ®rünbe feiner Befürchtungen unbbie äßeife feine« Snlfommen« mit. SQüährenb et ergählte, Rattenftch bie flüchtigen ®cutfdjen hinter ber Snfanterieabiheilung gefam*melt unb £>6rifl SBellmere rief laut:
„Sch gratniire 3h«en »on gangem ejpergen, mein wacferergremtb. ®nabe ifl ein ffiorf, welche« biefe Berräther nicht tennen.©ie finb baljer bof)»elt glücflich, unbefd&äbigt ihren §änben entrannnen jit fegn. SHadjcn ©ie ftch Bereit, mir Beiguftehen; ©ie foflenBalb eine eble ®cnugthuung ha6en."
„3ch glauBe nicht, OBrift SBelimete, bag irgenb Semanb her*fonliche Beleibigung »on einer SJlannfchaft gu Befurchten hat, welcheunter Sltajor ®umnoobie'« (Sommanbo fleht," erwieberfe ber jungeaBhntton mit einem leichten ®lüljen be« ©efichf«; „fein ©hatafferift eine« folgen niebvigen Benehmen« nicht fähiß- ©Ben fo wenighalte ich iebocl; für gWecfmägig, Slngeftcht« ber »irgimfcljen SleUtcrei, welche je^t »on bem errungenen Borfhetl entflammt fetynmug, über ben Bad) gu fegen unb in ba« offene gelb gu tücfen."
„®Iau6en ©ie in ber ®h«t> bag fie Urfache haben, ftch aufbie 3erfireuung bet 3rregulärett unb bet trägen Reffen etwa« gu@ute gu thun?" fagte bet anbere mit verächtlichem Sticheln. ,,©tefgtechen ja »on ber ©athe, al« ob 3h* ge»rtefcnet Jfjerr ®unwoobie,bcnn SKajor tfl et nicht, bie Seibwacfien 3h»e«Äöntg« gcfchlagcn hätte."
„Unb ich ntug mir bie ©rlaubnig nehmen, gu fagen, ObrijiSBellmere, bag, wenn bie 8ei6machen meine« Äönig« auf jenemgelbe flünben, fte auf einen geinb treffen Würben, ben ge nichtohne ®efal)r »erachten bürften. SKetn gegriefener ®unWoobie, ©t’r,i|l ai« Saoaiierie-'Ofncier ber ©folg »on SBafhington’« Slrmee,"»erfegtc ßetnttch mit SBärme.
„®unWoobie — ®unwoobie?" wiebetholfe bet DBrtft langfam;„ich mug biefen §errn fcfjon früher trgenbwo getroffen haben."