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Berwanbten, ber eine hohe (stelle in bet Stebublif Befleibefe, »ermie*bett würbe. ®r war im Hergen eifrig föniglicb gcjinnt, uttb atagranciafa im Testen grühiaht itad) ihrer Siücffeht aua bem Simen*fanifdjen Saget ihm erröthenb bie SBünfdje iljrea Siebhabera mit*tljeitte, war ihm bie ©inwilligung, Welche er gu ber Betbinbungfeiner Mochtet mit einem SJtebetlen gab, eben fo feljr bureb biejunebmenbe Stotbwenbigfeif, ftcb e(neä Söefcbüfeet« unter ben 9te*bublifanetn gu »etftcbern, ata bureb bie Sorge für baa ©lücE fei*nea jtinbea abgebrungen Worben. SBurbe fein Sobn nun befreit,fo mnfjte er mit ibm in ber üffentlicben SWeinung ata ein Berfcbwü*rer gegen fein Baterlanb gelten ; unb blieb Heinrich in ber ®efangen*fdjaft, fo ftanb biefem etn .(triegageriebt betör, bejfen golgen nochfürchterlich« feb« tonnten. Herr SBbatfon liebte feine Schäle,noch mehr aber feine .Rinbet, unb er flattfe bähet mit einer Slua*brucfaloftgfeif in feinem ©eftdjte auf bie btaujjen fiattbabenbenBewegungen, Welche bie Schwäche feinea Sljaraftera auf’a begeich*nenbjte »erriefh.
®ang anbetet Slrt Waren bie ©efflhie feinea Sobnea. ätabi*tän SEhorion war gtoet (Dragonern gut Bewachung übergebenWorben, ton benen ber eine mit gemeffenem Schritt in ber Sau*lentjaiie auf unb ab ging, wahrenb ber anbere angewiefen war,mit bem ©efangenen in bem gleichen 3tmmet gu bleiben. ®etjunge SJlann fab mit einer BeWunberung, welche mit ängfilichenBeforgniffen für feine greunbe gemifebt waren, ben BewegungeniDunwoobie’a gu. 91 nt wenigjien Behagte ihm bet Hinterhalt, inweichem Sawton’a Slbfheilung aufgejiellt war, beren gührer manton bem genfiet bea Sanbhaufea auä gu gufj tor ber grontfeiner Slbtbeilung auf unb ab gel;en fab, um feine llngebulb ab*gufühien. Heinrich SBijarton warf einige h a fi>9 e forfchenbe BlicEeumher, um irgenb ein SJtittel gut Befreiung gu erfpähen, aberfieta begegnete er ben Singen feiner SchilbWache, Weldhc mit berSlchifamteit einea Slrgua auf ihn geheftet waten. ®t wünfehte