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•Die Slufnaljme »on Seife ber übrigen gamilic war ^er^Iic^unb aufrichtig, fomoßl au« alter Slcßfung, al« in ©erüefßdßtigungfrüherer ©er»ßtcßtungen,~mogu nodf bie hoßnungen tarnen, meldjeßdj beutlidj genug in ben Slugen be« i§m gut Seite ßeljenbenerröt^enbenSStäbdjen« auatyradjen. Stacßbem er mit jebent gamilienglieb bieüblichen ©egutßungen au«gefaufct)t hatte, minfte ec ber SBadje,meiner ber »orßdjtige fiamion bie Dbßut über ben (gefangenen ans»ertraut Ijatfe, ba« 3immcr gu »erlaßen. ©ann manbte et ftch anÄaßitän ßöljartonMinb begann mit SJtilbe feine Stacßforfcijung.
„(Srjähle mir, Heinrich, melcße ©etuaubtniß e« mit ber ©etstteibung bat, in meldjer .ßafutän Camfon ©ict) gefnnben Ifabentoi fl, unb erinnere ©tdj — erinnere ©idj — Äafntän äBßarton —baß ©eine Slntmorten gang freimiftig ßnb."
„3dj habe mich ber Setfleibung bebienf, SKajor ©untuoobie,"ermieberte ber englifcße Dfßcier mit SBürbe, „um micff in benStanb ju feigen, meine ©ermanbten gu befucßen, offne baß idj ®esfahr liefe, in ttrieg«gefangenfcßaft gu gerätsen."
,,©n legteft ße aber nicht früher an, a(« bi« ©n Samton’«Steifer fommen faljeß?"
„0 nein," unterbrach; ißn granci«fa lebhaft, inbem |le in betStngft um ißten ©ruber alle« Slnbete »ergaß; „Sara nnb ich b«benfie if;m angegogen, al« bie ©ragoner etfcfjtenen. Stur unfete Unsgefdjicflicfjfeit iß Scffulb, baß et entbectt mürbe."
Sunmoobie’« 3üge ßraßlten, al« er, einen gärtlicfjen ©lidauf bie Sbtedjerin metfenb, il;te 9lu«einanbetfeßnng »ernalfm.
„SBahtfcheinlich alfo einige »on Suern ttleibungäßüefen, meldjebei ber hanb luaren unb im ©ränge be« Slngenblicf« benüßt mürben?"
„Stein," fagte SBßatton mit SBürbe; „idj ^abe in biefen itteisbern bie Stabt »erlaffen. 3dj Jjabe ße mir gu bem 3me<t, fürmelden ße »ermenbet mürben, beifdjaßen laßen unb beabßcßligte,midj ihrer Ijeute bei meiner Stücffcfjr mieber gn bebienen."
©ie erblaßenbe granci«fa eilte erfdjrecft »on intern ©ruber