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„ffina ©ie <hun Mimen?" enfgegnefe fie mit einem mitben33It(f auf iljn; „fönnte bet SDtajor ©unmoobie feinen greunb —ben Stüber feinet Setlobten, in bie fjänbe be« geinbej liefern?"
„D, fptechen Sie nicht fo unfreunblicfj mit mir, itjeuerfie tDtig3Bt)arton — meine liebe grancisfa! 3cß mürbe jeben Slugenbticf für@ie — für Jjjeinricfj — in ben ©ob geljen; — aber ich batf meineSftidjt nic^t »ergeffen — fann meine @{jte nicht in bie ©changefdfilagen. ©ie felbfl mürben bie Srjte feijn, meiere mich um einerfotdjen £anbtung mitten »erachtete."
„Set^on ©unmoobie!" fagte bie tobtenbleidje granct«fa mitfeierlichem ©rnfte, „@ie haben mir gefagt — ©ie haben mir ge*ferneren, baß ©ie mich liebten —"
„Sch tf;ue e« noch," unterbrach fie berätrieger mitSDärmc; —fie aber minffe ihm, gu fdjmeigen unb fuhr mit einet »on gurcfjtbebenben Stimme fori:
„©tauben ©ie, ich tonne mich in bie Strme etne3 SUtanne« metfen,beffen f?änbe »on bem Siute meine« einzigen Sruber« bejlecft ftnb?“„grancisfa, Shre Sorte fchneiben mir tief in’3 fjerg—" ©un*moobie hielt einen Stugenbticf inne, um feine ©efütjte gu befämbfen,unb fuhr mit einem ergmungenen Sticheln fort: „aber mir quälenun« im ®runbe »ielteicht mit unnötigen Seforgniffen, unb Heinrichift mohl, je nach bem Srfunb ber Itmflänbc, nur at« ein .Krieg«*gefangener gu betrachten, in melchem gatte ich ihn auf fein ©ffren*mort frei geben fann."
@3 gibt fein täufCßenbete« ©efütji at3 bie Hoffnung, unb esf^eint ba3 gtücfliche Sürrecht ber Sugenb gu feijn, alte greuben,metche (ich »on ihr auäbeufen taffen, gu fofien. Sin offene« «öergiji am menigften geneigt, Siitberen gu mißtrauen, unb mir nehmengerne an; baß bie ©inge (ich in Sirfiichfeit fo »erhalten, mie ftenach unfern ©ebanfen fetyn fottten.
©ie »ergagenbe ©chmefter entnahm biefe aufbtijsenben §off«nungen mehr au3 bem Stuge, at« au3 ben SDorten be« jungen