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,®ä ift beä grcmben ©lief uni> @ang,
$ie Ballung unb bet ©timme .Slang;
©ein SBuebä fo männlich fehlanf unb füljn,3Bie einet gcftung ©attericn,llnb mit beä Selben JTraft erf$eint®ic leiste Slnmutb milb. oereint.
3n feinen luaieftät'fcfjcn 3ügen®e« JlriegS unb 3Better8 ©nuten liegen. —$0(5 müßt beä ’itugeä SEfitb' ißt flauen;glöß’ idf »ur geinben, soll SBerttauengießt ßier ich ßiilfe, in ©efafjr®eä Slcttcrä ficher ganj unb gut —
$00 wenn fein ©lief bem ©chulb’gen btoßt,@r muß ißn fürsten, mehr alä $ob.*—»®enug!“ tief bie fßrinjefjin ßiet,
»'ä ift ©ehottlanbä ßoffen, ©tolj unb 3iet.“
SBalter ©cotf.
9U« bet tpaufirer ftcf; entfernt i§atte, »erhielt ftdj bie ffeine©efeitfehaft einige äftinuten ft^tueigenb. Jjcrr SB^arfon Tratte genuggehört, um noeß meßt beunruhigt ju werben, o!jne baß bie 33e»furißtungen wegen feinet Sohne« erleichtert worben wären. ®er•Rabitän wünfehte Färbern in ber Ungebulb feine« §erjen« an jebenanbern fßlafc, nur nidjt an ben, welchen er mit folget anfeheinen»ben (Semüthäruhe einnahm, währenb 3ftiß *Peßfon in ber fanffenOefältigfeit ihre« SBefen«, Welche noch ein wenig burch ba« inner»liehe Vergnügen, einen fo großen 3fh e *I bon be« .fjauftret« Sbißenju beft^en, gehoben würbe, bie Sinorbnung ihre« grühfiücfgerät^c«»oftenbete. Sara war gefeßäftig, mit ihren ©nfäufen aufjuräu»men, wobei ißr gtanciäfa, mit ffietnacßläfitgung ihrer eigenenBewerbungen, freunblich an bie £anb ging, af« ber grembe ßtöjs»lieh ba« Stiilfehweigen bureh bie SBorte unterbrach: